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DENKWERKSTATT 2017

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2015 - "Wirtschaftskraft und Altersvorsorge - Beschäftigungsstruktur als Herausforderung"

Diesen Fragestellungen gehen wir in der Denkwerkstatt 2015 nach. Ausgewiesene Expertinnen und Experten der Pensionsthematik aus Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren, aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen sich diesem spannenden Thema.


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2014 - „Niedrige Zinsen und hohe Abgaben – Fiasko für die soziale Sicherheit?“

Wie korrelieren die Vorsorge- und Versorgungssysteme mit steigender Lebenserwartung und Finanzierbarkeit eines adäquaten Ersatzeinkommens. Eine spannende Frage in einer Periode mit niedrigen Zinsen und hohen Abgaben. Steuern wir auf ein Fiasko für die soziale Sicherheit zu? Gibt es Lösungen? Wie können solche Lösungen aussehen? Wie können sie eingesetzt werden?
Diesen Fragestellungen gehen wir in der Denkwerkstatt 2014 nach. Ausgewiesene Expertinnen und Experten der Pensionsthematik aus Umlage- und Kapitaldeckungsverfahren, aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen sich diesem spannenden Thema.


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2013 - "BRIDGING INCOME – Arbeitseinkommen und Pension 60 plus"

Die Denkwerkstatt versteht sich als Durchführungsweg neutrale und interdisziplinäre Plattform zur Diskussion aller Fragen der sozialen Sicherheit. Die Gespräche der Denkwerkstatt haben inzwischen einen hohen Stellenwert in der gesellschaftspoilitischen Diskussion in Österreich.

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2012 - „Altern – Lebensentwürfe und Institutionenfragen

Fragen der Altersvorsorge betreffen und bewegen viele Menschen. Das Alter wird als eine Lebensphase gesehen, in der existenzielle Abhängigkeit droht. Für die Jugend und alle,
die heute im Erwerbsprozess stehen, stellt sich die drängende Frage nach Absicherung und Altersvorsorge. Um tragfähige Lösungen finden zu können, sind Modelle und Projektionen
notwendig. Gesellschafts- und Naturwissenschaften sind in gleicher Weise dazu aufgerufen, wie Philosophie und Theologie.

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2011 - Reiche Gesellschaft mit Zukunft - Jugend und Vorsorgeplanung aus Sicht von Expertinnen und Experten

Das Projekt ZEIT RAUM ZEIT DENKEN wurde gestartet, um die interdisziplinäre und Durchführungsweg neutrale Diskussion aktueller Themen zu ermöglichen. Betriebliche Vorsorge und Zukunftssicherung mit allen ihren Perspektiven stehen dabei im Zentrum der Überlegungen. Die Denkwerkstatt St. Lambrecht ist die Plattform für Gespräche, Ideen und Modellentwicklungen.

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2010 - FIKTIONEN DER WISSENSCHAFT Zukunft der Altersvorsorge aus Expertensicht

FIKTIONEN DER WISSENSCHAFT - Zukunft der Altersvorsorge

Die Systeme werden im klassischen 3-Säulen-Modell abgebildet, das für ein Umlage finanziertes gesetzliches sowie ein betrieblich und ein individuell finanziertes Kapital gedecktes Vorsorgsystem steht, aber macht das Sinn?

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2009 - „RISIKO VERSUS PLANBARKEIT - DAS ENDE DER SOLIDARITÄT“

Fragen der Altersvorsorge betreffen und bewegen viele Menschen. Das Alter wird als eine Lebensphase gesehen, in der existenzielle Abhängigkeit droht. In der postindustriellen Gesellschaft bestehen mehrere Vorsorgemodelle, deren Ziel es ist, dem Menschen für das Alter Geld zur Verfügung zu stellen und ihm dadurch eine adäquate Teilhabe und Bedarfsbefriedigung zu ermöglichen. Diese Systeme werden im klassischen 3-Säulen-Modell abgebildet, das für ein umlagefinanziertes gesetzliches sowie ein betrieblich und ein individuell finanziertes kapital gedecktes Vorsorgsystem steht.

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2008 -

3 Säulen tragen unsere Pensionen. Sind sie auch wirklich gleichmäßig tragfähig? Oder kann ein Schichtenmodell mehr an Stabilität signalisieren? Neue Methoden, neue Ideen, neue Perspektiven sind gefragt. Neue Berufs- und Lebensbilder in Verbindung mit der erfreulich steigenden Lebenserwartung erzwingen geradezu eine kluge Systemerweiterung. Ein Gesamtsystem der Vorsorge und Zukunftssicherung sollte erdacht, modelliert und umgesetzt werden. Das ist eine dringende Forderung an die Sozialpolitik in Österreich.

   

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