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"Zwischen Jugendwahn und Altersarmut - der 50er als Angelpunkt"

Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2016:
"Zwischen Jugendwahn und Altersarmut - der 50er als Angelpunkt"

Eine Neuordnung des Zusammenwirkens der Generationen ist eine gesellschaftspolitische Herausforderung und ökonomische Notwendigkeit. Hier stellt sich die Frage nach wohlverstandener Generationengerechtigkeit. Die Beiträge im Tagungsbericht bringen Lösungsmodelle, Vorschläge und Analysen.
Autoren u.a.: Jürgen Borchert, Günter Danhel, Bernhard Felderer, Wolfgang Mazal

NWV, 2016, ISBN: 978-3-7083-1120-3

UNSERE SCHRIFTENREIHE - DENKWERKSTATT: ALTERSVORSORGE

Wir veröffentlichen die Vorträge der DENKWERKSTATT in dieser Reihe.

reiche Gesellschaft mit Zukunft - Jugend und Vorsorgeplanung aus Sicht von Expertinnen und Experten


Johannes M. Martinek / Wolfgang Mazal

Denkwerkstatt: Reiche Gesellschaft mit Zukunft – Jugend und Vorsorgeplanung aus Sicht von Expertinnen und Experten
Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2011
Zeit Raum – Zeit Denken Bd. 4
ISBN: 978-3-7083-0807-4
126 Seiten, broschiert
€ 38,80

Die Gespräche im Rahmen der DENKWERKSTATT im Benediktinerstift St. Lambrecht – 2011 zum vierten Mal veranstaltet – haben inzwischen einen hohen Stellenwert in der gesellschaftspolitischen Diskussion in Österreich. Wie korrelieren die aktuell geforderte Ausbildungspflicht, der zu Recht beklagte Bildungsnotstand und prekäre Arbeitsverhältnisse mit der Sicherheit von Alterspensionen und der Finanzierbarkeit von Pflegeleistungen? Diesen Fragestellungen wurde im Rahmen der Denkwerkstatt St. Lambrecht „Reiche Gesellschaft mit Zukunft – Jugend und Vorsorgeplanung aus Sicht von Expertinnen und Experten“ 2011 nachgegangen. Unbestritten ist die Relevanz für die Jugend und die kommenden Generationen. Dieser Bericht bringt die Vorträge der Denkwerkstatt 2011 und macht damit die Tagung nachvollziehbar.

Fiktionen der Wissenschaft - Zukunft der Altersvorsorge aus Expertensicht


Johannes M. Martinek / Wolfgang Mazal

Denkwerkstatt: Fiktionen der Wissenschaft – Zukunft der Altersvorsorge aus Expertensicht
Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2010

ISBN: 978-3-7083-0729-9
170 Seiten, broschiert
€ 38,80

„Fiktionen der Wissenschaft“. Dieser Fragestellung ist die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT im April 2010 nachgegangen. Der Untertitel „Die Zukunft der Altersvorsorge aus Expertensicht“ führt direkt in die Problematik der Vorsorgesystematik in Österreich.
Die (dritte) Denkwerkstatt St. Lambrecht 2010 beschäftigte sich mit Fragen der wissenschaftlichen Bewältigung der mit der Altersversorgung zusammenhängenden Risiken. Dabei zeigte sich, dass die verschiedenen Bausteine der Altersversorgung für sich genommen nicht so unsicher sind, wie dies die öffentliche Wahrnehmung vermuten lässt. Vertrauen in die Altersvorsorge lässt sich langfristig nicht vermitteln, wenn der Eindruck erweckt wird, dass Systemanpassungen nicht erforderlich sind, sondern nur wenn die Politik die Bereitschaft unter Beweis stellt, Systemelemente geänderten realen Verhältnissen anzupassen. Sicherheit des Gesamtsystems muss durch Wandel in einzelnen Systemelementen gewährleistet werden.

Risiko versus Planbarkeit - das Ende der Solidarität

Johannes M. MARTINEK / Wolfgang MAZAL (Hg.)

Denkwerkstatt: Risiko versus Planbarkeit – das Ende der Solidarität
Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2009
Zeit Raum – Zeit Denken Bd. 2

ISBN 978-3-7083-0682-7
Umfang: 121 Seiten; broschiert
Format: 22,00 cm hoch; 14,00 cm breit
Ladenpreis: € 34,80

EIN NEUES VERHÄLTNIS DER GENERATIONEN ist erforderlich, um in der postindustriellen Gesellschaft Vorsorgemodelle anbieten zu können, deren Ziel es ist, dem Menschen für das Alter Geld zur Verfügung zu stellen und ihm dadurch eine adäquate Teilhabe und Bedarfsbefriedigung zu ermöglichen. Die Interdependenz aller Vorsorgemechanismen wird oft zu wenig gesehen, was problematisch ist.

Das Projekt ZEIT RAUM ZEIT DENKEN / Denkwerkstatt St. Lambrecht wurde gestartet, um die interdisziplinäre und Durchführungsweg neutrale Diskussion aktueller Themen der Vorsorge und Zukunftssicherung zu ermöglichen.

Denkwerkstatt: Altersvorsorge. Vom 3-Säulen-Modell zum Schichtenmodell

Johannes M. MARTINEK /Wolfgang MAZAL (Hg.)
Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2008
Zeit Raum – Zeit Denken Bd. 1
ISBN 978-3-7083-0562-2
Umfang: 146 Seiten; br., Format: 22,00 cm hoch; 14,00 cm breit
Ladenpreis: € 38,80

Fragen der Altersvorsorge betreffen und bewegen viele Menschen. In der postindustriellen Gesellschaft bestehen mehrere Vorsorgemodelle, deren Ziel es ist, dem Menschen im Alter eine adäquate Teilhabe und Bedarfsbefriedigung zu ermöglichen. Das Projekt „Zeit Raum – Zeit Denken“ wurde gestartet, um die interdisziplinäre und durchführungswegneutrale Diskussion aktueller Fragen der betrieblichen Vorsorge und Zukunftssicherung mit allen ihren Perspektiven zu ermöglichen. Die Denkwerkstatt St. Lambrecht ist die Plattform für Gespräche, Ideen und Modellentwicklung. Folgerichtig wurden bei der ersten Tagung im April 2008 Konzepte, Ideen und Modelle für einen
überlegten Ausbau und eine qualitative Verbesserung des Systems der betrieblichen Vorsorge im Rahmen der Denkwerkstatt St. Lambrecht präsentiert und diskutiert. Der vorliegende Tagungsbericht möchte die Aufmerksamkeit des geschätzten Publikums auf dieses hochaktuelle Themengebiet lenken. Mit Beiträgen von: Wolfgang Mazal, Rainer Münz, Otto Farny, Manfred Müllner, Josef Bauernberger, Margit Appel, Michaela Plank, Johannes M. Martinek, Walter Tancsits, Johann Kernbauer, Klaus Wegenkittl, Günther Schiendl, Paul Jankowitsch, Gerwig Romirer.

HINWEIS:
Den genannten Titel finden Sie – mit allen anderen lieferbaren Publikationen des NWV – auch auf unsererWebsite unter www.nwv.at

NWV PRÄSENTIERT TAGUNGSBERICHT DER DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2008

Ein wissenschaftlich fundiertes Expertengremium äußert sich zu den
brennenden Fragen der betrieblichen Altersvorsorge und Zukunftssicherung

Die Vorträge der interdisziplinären Denkwerkstatt St. Lambrecht (Wissenschaftlicher Leiter ist Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal) liegen nunmehr in Buchform vor. Die Finanzkrise und die Börsekapriolen machen die Überlegungen zu einer konstruktiven Weiterentwicklung des Pensionskassensystems zu einer top-aktuellen Angelegenheit.
Bei der Präsentation des Tagungsberichts haben aus dem Kreis der Autoren die Professoren Mazal und Münz die wesentlichen Trends und Tendenzen herausgearbeitet. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal wies bei der Buchpräsentation darauf hin, dass das Alter als eine Lebensphase gesehen wird, in der existenzielle Abhängigkeit drohe, In der postindustriellen Gesellschaft bestehen mehrere Vorsorgemodelle, deren Ziel es ist, dem Menschen für das Alter Geld zur Verfügung zu stellen und ihm dadurch eine adäquate Teilhabe und Bedarfsbefriedigung zu ermöglichen. Univ.-Prof. Dr. Rainer Münz machte aus demographischer Sicht einen Blick ins 21. Jahrhundert und meinte: „Die Forderung nach längerer Lebensarbeitszeit wirkt zynisch solange es keinen funktionierenden Arbeitsmarkt für 55 bis 65-jährige gibt“.
Dr. Otto Farny, AK-Wien, ging nachdrücklich auf die Sorgen der Pensionisten ein, und betonte, Verbesserung des Systems. Sicherheit und Planbarkeit seien wesentliche Kriterien; die in der Pensionskassenbranche angedachten Konzepte zeigen in die richtige Richtung. Jetzt gehe es auch darum, für die Regierungsverhandlungen Vorschläge zu präsentieren. VDir. Mag. Günther Schiendl setzte sich mit den systemimmanenten Behinderungen der Pensionskassensystematik auseinander. „Es ist Sand im Getriebe. Aber wir arbeiten an der Verbesserung des Konstruktionsplans. In der VBV-Gruppe gibt es dazu Arbeitsteams; einiges wird auch schon mit Verbänden und Behörden diskutiert. Ein interdisziplinärer und wissenschaftlich fundierter Weisenrat – das ist die Denkwerkstatt St. Lambrecht – kann hier viel beitragen“.


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