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AKTUELLES

LAMBRECHTER DENKRAUM "ArbeitnehmerInnen 50+", 5.6.2018
Die Denkwerkstatt St. Lambrecht und Verlag MANZ bitten im Rahmen der Lambrechter Denkräume zu einem Gespräch mit anschließender Buchpräsentation zum Thema:
„ArbeitnehmerInnen 50+
-
Modetrend oder ernsthafte Herausforderung”
mit
Dr. Johannes Kopf AMS Österreich
Univ.-Prof. Dr. Reinhard Resch Johannes Kepler Universität Linz
Prim. Assoc.Prof. PD Dr. Walter Struhal Universitätsklinikum Tulln
Moderation: Prof. Dr. Walter Pöltner
Begrüßung: Verlagsleiter Mag. Heinz Korntner
am Dienstag, 5. Juni 2018, 17:00 Uhr, Festsaal der STUWO, Strozzigasse 6-8, 1080 Wien
Wir bitten Sie, uns Ihre Teilnahme bis Freitag, 25. Mai 2018 mitzuteilen: dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org
(16.5.2018)
>> Download PDF

Prof. Monika KIL: Warum sich Weiterbildung lohnt
Monika Kil plädiert im Rahmen der Denkwerkstatt St. Lambrecht für höhere Investitionen in die Weiterbildung
11.05.2018
Bei einer Weiterbildungsbeteiligung der Bevölkerung von 14,4 % in Österreich liegt die Inskriptionsquote in Universitätslehrgängen anteilig geschätzt bei unter 0,5 %. (Statistik Austria 2017) Angesichts dieser geringen Zahlen verortet Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Monika Kil bei einem Vortrag anlässlich der Denkwerkstatt St. Lambrecht dringenden Handlungsbedarf. Denn Weiterbildung ist nicht nur aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht, sondern auch gesamtgesellschaftlich ein wesentlicher Faktor für die Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger Herausforderungen.
MEHR unter:
https://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/news/archiv/26598/index.php
(13.5.2018)

POTENTIALE — Einkommen — VORSORGEN — Auskommen
Bitte vormerken:
"POTENTIALE — Einkommen — VORSORGEN — Auskommen".
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2019 findet im Jahr 2019 vom 8. Mai — 10. Mai statt.
(12.5.2018)

wdf.at >>> Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018
„STRUKTUREN – STRUKTURBRÜCHE LEBEN IN VERÄNDERUNG“

24.04.2018, 09:00 - 26.04.2018, 17:00 Uhr

Unter dem Tagungsmotto „Strukturen – Strukturbrüche Leben in Veränderung“ fand im Rahmen der „Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018“ vom 24. bis 26. April 2018 ein gemeinsamer Denk- und Nachdenkprozess anerkannter, hochkarätiger Fachleute aus Wissenschaft, Sozialmanagement und Wirtschaftsökonomie in der Steiermark statt.

Das WdF-Steiermark war bei der jährlichen Veranstaltungsreihe auch dieses Mal dabei, da die besondere Atmosphäre im steirischen St. Lambrecht die ideale Gelegenheit bietet, über brisante Themen und aktuelle gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Fragen intensiv zu diskutieren.


Der Stellenwert der „Denkwerkstatt St. Lambrecht“ kommt vor allem auch durch die renommierten Vortragenden und Diskutanten zum Ausdruck. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Arbeits- und Sozialrechtler an der Universität Wien, waren diesmal u. a. auch der Philosoph an der Universität Wien, Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, sowie Univ.-Prof. Dr. Martin Kocher, IHS - Institut für höhere Studien, zu Gast.
(6.5.2018)



FRAUEN LEBEN ANDERS ALS IHRE MÜTTER
Ein weiterer Bericht auf noen.at zur DENKWERKSTATT

http://m.noen.at/niederoesterreich/gesellschaft/gesellschaftstrends-immer-mehr-frauen-leben-anders-als-ihre-muetter-familienleben-kinderbetreuung-strukturbruch-oekonomie-91272450
(29.4.2018)

e-fundresearch.com zu DENKWERKSTATT
http://at.e-fundresearch.com/markets/artikel/33352-denkwerkstatt-st-lambrecht-rueckblick-inkl-fotogalerie
(28.4.2018)

kathpress zu DENKWERKSTATT / Prof. ASLAN
https://www.kathpress.at/goto/meldung/1626368/aslan-religion-ist-bedeutsamer-faktor-fuer-integration
(28.4.2018)

BERICHTE auch auf bvz.at
Sie finden Berichte über die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT auch auf bvz.at.
(27.4.2018)

BERICHTE auf noen.at
Liessmann-These
Sozialtagung: Pflegeroboter wie einst Sklaven?
Der Philosoph Konrad Paul Liessmann relativierte vor Wissenschaftlern manche technische Revolution. In der langfristigen Perspektive mutet manches sogar als bloße Weiterentwicklung in neuer Form.
http://www.noen.at/…/liessmann-these-sozialtagung-pflegerob…
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Lebenslanges Lernen
Wenn Weiterbildung Gesundheitskosten spart
Bildungsexperten zeigten Defizite und Stärken beim vielbeschworenen lebenslangen Lernen auf.
http://www.noen.at/…/lebenslanges-lernen-wenn-weiterbildung…
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Sozialpolitik
Sorgenfalten wegen "Verängstigungswelle"
Die Bevölkerung fühlt sich von gesellschaftlichen Umwälzungen überrollt. Der Ruf nach Gegenmaßnahmen wird lauter.
http://www.noen.at/…/sozialpolitik-sorgenfalten-wegen-verae…
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Islamdebatte
"Als Mufti der Nation entdeckt"
Religionsforscher Aslan sieht Chance und Gefahr durch den Islam für Integration in Österreich. Von Experten gibt es Kritik an der Rolle der Bundesregierung.
http://www.noen.at/…/islamdebatte-als-mufti-der-nation-entd…
(27.4.2018)

Wie der Islam zur Chance und Gefahr für Integration wird
3. Tag in der Denkwerkstatt St. Lambrecht: Experten betonen die Bedeutung der Religion bei der Eingliederung von Flüchtlingen und Zuwanderern in Österreich – mit einer kräftigen Portion Kritik an der Bundesregierung.

St. Lambrecht 26. April 2018

In der Debatte um die Einführung eines Kopftuchverbotes für Kinder bis zum zehnten Lebensjahr durch die ÖVP-FPÖ-Bundesregierung sah sich Islamforscher Ednan Aslan auf einmal in einer ungewollten Rolle. Er war von Politik und Journalisten gefragt worden, was dazu im Koran stehe. „Es werden die Religionspädagogen als Mufti der Nation entdeckt“, sagte Aslan ironisch vor Sozialexperten und Vertretern von Pensionskassen und Sozialversicherung. Seine Warnung, dass man sich so vom Koran in einer Frage abhängig mache, folgte umgehend. Die Bedeutung der Religion für die Integration sei seit den 80er Jahren ignoriert worden, heute werde sie neu entdeckt, meinte er.

Schauplatz seines Befundes war das Benediktinerstift im steirischen St. Lambrecht, wo am Donnerstag mit Vorträgen zu Demografie und Migration die dreitägige Denkwerkstatt St. Lambrecht unter dem Generalmotto „Strukturen – Strukturbrüche, Leben in Veränderung“ zu Ende ging. Spätestens seit 2015 Zig-Tausende Flüchtlinge nach Österreich gekommen sind, prägt die Frage der Religion und damit des Islam auch die öffentliche Debatte. Man könne den Diskurs „als Hindernis oder als Chance“ wahrnehmen, betonte der Religionsforscher: „Religion kann auch der erste Schritt zur Integration sein.“
Wie der Islam zur Chance und Gefahr für Integration wird

Aslan nahm als negatives Beispiel auf die jüngste Aufregung um Kinder in Uniformen und mit türkischen Fahnen in einer Moschee in Wien-Brigittenau Bezug. Dort habe durch eine Nationalisierung und eine „Ethnisierung des Islam“ stattgefunden. „Durch diese Ethnisierung wird der Prozess der Integration erschwert“, beklagte der Wissenschaftler der Uni Wien.

Mit Verweis auf eine Studie in Graz räumte Aslan auch mit einer Art Irrglaube auf, wonach Bildung automatisch eine bessere Grundlage für Integration bilde. In Graz wiesen Tschetschenen die besten Hochschulabschlüsse auf. Das müsse aber nicht die beste Voraussetzung für Integration sein. Jüngere Flüchtlinge würden in Moscheen viel mehr beten als Menschen über 40 Jahren.

Aslan sah gerade dort die Politik gefordert, indem sie Migranten durch diese Communities den Weg in die Mitte der Gesellschaft weise. Mehr noch: für ihn ist die Politik „verpflichtet“, solche Communities zu fördern, um diese Menschen auf eine pluralistische Gesellschaft vorzubereiten.

„Bin ich der Hüter meines Bruders?“ Mit einem Bibel-Zitat eröffnete Stefan Wallner, Kommunikationschef der Erste Group und Ex-Bundesgeschäftsführer der Grünen seinen Beitrag zu Zukunftsvertrauen und der Frage von Verantwortung und Solidarität. Wo es nun soziale Brüche gebe? Bildungspolitik sei Sozialpolitik und „wahrscheinlich das mächtigste Instrument der Sozialpolitik“, stellte Wallner mit Nachdruck fest. Dabei sei wiederum der Kindergarten das wichtigste Instrument.

Die Politik tue sich immer schwerer, „Zukunftssicherheit zu geben“. Dabei werde immer mehr für innere Sicherheit ausgegeben, um das Unsicherheitsgefühl, das Politik selbst erzeuge, zu beseitigen. Aber, so Wallners ernüchternder Befund: „Das ist ein bisschen wie Drogen. Das löst nicht den Kern des Problems.“ Daher müsse die Droge erhöht werden. Mehr oder minder versteckte Kritik an der türkis-blauen Regierung, aber auch an einer Politik wie jener von US-Präsident Donald Trump war dabei offenkundig.

Wie komme man nun zu einer „positiven Zukunftsorientierung“, wenn im politischen Bereich sogar noch „Brandbeschleuniger“ die Angst steigerten? In dieser Debatte gebe es auf beiden Seiten Gruppen von „Extremisten“, kritisierte Wallner: „Wir beginnen in dieser Debatte eine progressive politische Mitte zu verlieren.“ Ob jemand der Hüter seines Bruders sei, wiederholte er die Eingangsfrage. „Die Frage werden wir nicht los“, prophezeite Wallner.

Zuvor hatte bereits Peter Wesely vom Verein Wirtschaft für Integration eine Art Abrechnung mit der Integrations-und Zuwanderungspolitik vor dem Hintergrund von rund 88.000 Asylwerbern im Jahr 2015 vorgenommen. Im türkis-blauen Regierungsprogramm habe zumindest er kein Wort der Wertschätzung für die Leistung von Zuwanderer für Wissenschaft und Universitäten gefunden., bemängelte er. Derzeit seien 40.000 Asylwerber in der Grundversorgung. Wesely: „Ist das eine Überforderung des Landes?“

Jegliches Verständnis fehlte ihm dafür, dass sogar Lehrlinge aus Betrieben geholt und abgeschoben werden. Dabei bräuchten Österreichs Unternehmen dringend Fachkräfte. Die Rot-Weiß-Rot-Karte für geordnete Zuwanderung könne man dafür einsetzen. Bitterer Nachsatz: „Der politische Wille fehlt!“

Einen anderen Aspekt hatte am Freitag zu Beginn Doris Palz, Geschäftsführerin von Great place to work, beleuchtet: den rasanten Wandel für Mitarbeiter von Betrieben Auch sie unterstrich die große Bedeutung zufriedener Arbeitnehmer in einer Firma, gerade in Zeiten, wo gut qualifizierte Arbeitskräfte Mangelware sind. „Fachkräfte sind das, was unsere Unternehmen benötigen“, betonte die Unternehmensberaterin. Gleichzeitig fühlten sich aber 71 Prozent gering oder gar nicht dem Unternehmen verbunden.
(26.4.2018)

Weiterbildung in Naturwissenschaften als Stiefkind
2. Tag in der Denkwerkstatt St. Lambrecht: Bildungsexperten betonen den Wert lebenslangen Lernens auch als Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und beruflicher Weiterbildung als Chance in einer raschlebigen Arbeitswelt.

St. Lambrecht25. April 2018

In Österreich gibt es kaum Angebote für eine Weiterbildung in naturwissenschaftlichen Fächern. Auf diese Situation macht die frühere Vizerektorin der Donau Universität Krems, Monika Kil in einem Atemzug mit einem Appell zu vermehrten Investitionen in Weiterbildung aufmerksam. Alexander Rauner von der Wirtschaftskammer sieht in der Berufsaus- und Weiterbildung einen Bildungspfad als Ausweg aus einer „Sackgasse“ gerade in einer Zeit vermehrter Brüche im Arbeitsleben.

Weiterbildung und das Setzen richtiger Anreize im Leben: darum drehten sich am Mittwochnachmittag Referate und Diskussion in der Denkwerkstatt St. Lambrecht in der Steiermark. All das mit dem Blick auf das Generalthema der dreitägigen Beratungen von Wissenschaftlern und Vorsorge- sowie Sozialexperten: „Strukturen -Strukturbrüche, Leben in Veränderung.“

14 Prozent der Bevölkerung in Österreich betreibt Weiterbildung, allerdings nur 0,5 Prozent im universitären Bereich. Auch dieses Manko zeigte die Kremser Weiterbildungsforscherin Kil auf. Der Schwerpunkt ihres Vortrages lag allerdings auf der Begründung, dass sich Investitionen und mehr Geld für lebenslanges Lernen letztlich volkswirtschaftlich rechnet. Denn Weiterbildung trägt zusammengefasst zur Vorbeugung gegenüber (psychischen) Erkrankungen bei. Letztlich sei Weiterbildung sogar eine Investition, um später Kosten für Demenz zu senken. Damit werde im Gesundheitssystem sogar gespart.
Weiterbildung in Naturwissenschaften als Stiefkind

Allerdings schränkte Kil selbst ein, dass es nicht automatisch einen direkten kausalen Zusammenhang zu längerfristigem gesundheitlichen Wohlbefinden gebe. Der Effekt könne beispielsweise durch erhöhten Stress aufgrund von Prüfungen ausbleiben. Zu den „Benefits“ von Weiterbildung zählten aber die persönliche Entwicklung eines Menschen, also eine „Selbstwirksamkeit“, soziales Lernverhalten und soziale Inklusion. Jemand, der weiterlerne, könne auch mehr Geduld bei Hausaufgaben seiner Kinder aufbringen. Grundsätzlich appellierte Kil, in der Schule und bei der Weiterbildung auch Freiräume zu lassen. Das gipfelte in dem provokanten Aufruf: „Wir müssen Lehrerinnen und Lehrer mehr von der Kette lassen.“

Alexander Rauner, der für den Bildungsbereich in der Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer verantwortlich ist, sieht Österreich in der Berufsausbildung international gut positioniert, wie etwa die „tollen Platzierungen“ der Lehrlinge bei Wettbewerben zeigten: „Wir werden wahrgenommen im globalen Umfeld.“

Dennoch sieht auch er in der beruflichen Aus- und Weiterbildung neue Herausforderungen. Es gehe dabei um die Frage: „Wie können wir die Mobilität stärken?“ Nach wie vor gebe es in Ostösterreich einen Überschuss an Arbeitskräften. Selbst der große Zustrom von rund 800.000 Arbeitskräften aus dem Ausland habe nicht ausgereicht, um den akuten Facharbeitermangel in Österreich zu beseitigen. „Wir brüsten uns mit unseren Exporterfolgen“, betonte der Experte für berufliche (Weiter)Bildung. Dafür seien aber auch ausreichend Fachkräfte notwendig.

In einer Berufswelt, in der Karrieren durch Wechsel immer öfter Brüche zeigten, biete aber gerade ein zunehmend durchlässigeres Ausbildungssystem einen „Bildungspfad aus der Sackgasse“. Rauner räumte auch mit einem „Mythos“ auf. Denn oft heiße es: „Ich muss jetzt den akademischen Abschluss machen oder den Meister machen.“ Dabei zeigten Statistiken, dass 17,8 Prozent der Führungskräfte die AHS abgeschlossen haben. Aber immerhin 22,7 Prozent der Führungskräfte würden als höchsten Bildungsabschluss „nur“ die Lehre aufweisen.

Der Fokus des Leiters des Instituts für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher, lag auf der Nutzung der Verhaltensökonomie durch das Setzen richtiger Anreize etwa für Arbeitnehmer in einem Betrieb. Als Beispiel verwies er auf die Erfahrungen eines US-Unternehmens, das die seine Mitarbeiter zu einer vermehrten Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel animieren wollte. Wegen 3, 4 oder 5 Dollar mehr werde das Verhalten nicht verändert. Es stellte sich vielmehr heraus, dass ein Anreiz in Form eines einzigen höheren Preises wesentlich mehr Mitarbeiter zum Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel lockte.

„Man kann auch Fehlanreize setzen“, warnte der IHS-Chef. So wurde Eltern in Israel, die ihre Kinder zu später vom Hort abgeholt haben, eine Strafe aufgebrummt. Der Effekt war, dass die Eltern danach im Durchschnitt ihre Kinder noch später holten, weil sie die Strafe als Berechtigung zur späteren Abholung empfanden.

Es gebe jedenfalls die Variante, bestimmtes Verhalten durch Anreize zu verstärken. Andere Möglichkeiten seien Commitment oder das sogenannte Nudging, ein positiver Anreiz ohne monetäres Lockmittel. Es gebe auf alle Fälle eine Reihe von Anreizen und Belohnungen im öffentlichen Bereich, so strich Kocher heraus, ohne dafür Gesetze zu verschärfen.
(25.4.2018)



Der Pflegeroboter nur ein Sklave in neuer Form?
Auftakt in der Denkwerkstatt St. Lambrecht: Der Philosoph Konrad Paul Liessmann stellte in Frage, ob Vieles, darunter technische Innovationen, das zuerst als Bruch empfunden werde, nicht einfach Kontinuität darstelle.

St. Lambrecht, 24. April 2018 —
Der Pflegeroboter nur ein Sklave in neuer Form?

Der Vergleich war jedenfalls gewagt. Pflegeroboter gelten angesichts der wachsenden Zahl an pflegebedürftigen Menschen und fehlender Pflegekräfte als moderne, interessante Alternative. Konrad Paul Liessmann, renommierter Philosoph an der Universität Wien, meinte zum Auftakt der Denkwerkstatt St. Lambrecht, am Dienstagabend, Pflegeroboter seien letztlich „nichts anderes“ als die Sklaven der Antike, die beispielsweise auch keine Rechte besessen haben.

Liessmann relativierte damit bei der sozialpolitisch, ökonomischen und gesellschaftspolitischen Fragen gewidmeten dreitägigen Denk- und Diskussionsveranstaltung, die jährlich im steirischen Benediktiner-Stift stattfindet, dass es sich bei zahlreichen als „Brüche“ im Leben empfundenen Ereignissen wirklich um radikale Einschnitte handelt. Vielfach gehe es – aus einer anderen Perspektive betrachtet, doch um eine kontinuierliche Entwicklung in der Menschheitsgeschichte. Er nahm damit in seinem Referat
Bezug auf das Generalthema der diesjährigen Denkwerkstatt St. Lambrecht „Struktur – Strukturbrüche, Leben in Veränderung.“

Er erinnerte daran, dass dies ähnlich einem Film sei. Betrachte man Stehkader für Stehkader, so entstehe der Eindruck, es handle sich nach jedem Bild um eine Disruption. Sehe man den Film durchgehend, werde die Handlung als Kontinuität wahrgenommen.

Der Pflegeroboter nur ein Sklave in neuer Form?

Am Beispiel des Pflegeroboters stellt sich für Liessmann die Frage: „Werden das die Menschen akzeptieren?“ Oder stelle ein solcher Roboter etwa in emotionaler Hinsicht einen derartigen Bruch dar, sodass mit Widerstand zu rechnen sei. Der Philosoph erinnerte bei dieser Gelegenheit daran, welche emotionale Bindung manche Menschen zu ihrem Auto entwickeln. Das habe es in anderer Form auch früher gegeben. „Waffen waren ein libidinöses Objekt“, sagte er zur Veranschaulichung.

„Manchmal gaukelten technische Innovationen nur Disruption vor“, betonte der Eröffnungsredner in St. Lambrecht. So gebe es das I-Phone nunmehr seit rund zehn Jahren. Was sei nun wirklich neu daran? Liessmann: „Die simple Antwort lautet: gar nichts“. Denn man habe damit nur verschiedene Plattformen zu einer zusammengefügt. Auch damit relativierte der Philosoph, dass kurzzeitig als Revolution empfundene Neuerungen tatsächlich einen Bruch darstellten.

Liessmann wies darauf hin, dass in der Arbeitswelt gerade auch eine neue Entwicklung vor sich gehe. Er spielte damit darauf an, dass das seit der industriellen Revolution gängige Modell des Lohn-Arbeitsverhältnisses in Frage gestellt werde. Vielleicht kehre der Mensch nun zur Form der Arbeit vor der industriellen Revolution zurück. Es sei die Frage, was es für einen Menschen bedeute, nicht in Form eines Lohn-Arbeitsverhältnisses tätig zu sein. Sei das sogar besser für die kontinuierliche Entwicklung eines Menschen? Und kann daher die Epoche der Lohnarbeit seit dem 18. Jahrhundert nicht von einer weiter entfernten Perspektive als Teil einer kontinuierlichen Entwicklung der Arbeitsformen betrachtet werden.

Was die gesellschaftspolitische Entwicklung betrifft, so konstatierte Liessmann nur zwei tatsächliche Brüche. Der erste Bruch sei das Jahr 1989 mit dem Zusammenbruch des Kommunismus und damit der „bipolaren Weltordnung“ mit dem Kapitalismus als Gegenüber. Der zweite Bruch sei der Einsturz der Twin Towers in New York durch einen Terroranschlag und damit die verbunden die Frage des Islam und der Religion.

Zum Ausklang seines Referats stellte Liessman allerdings klar, dass letztlich der Mensch seine Gestaltungskraft für eine Entwicklung wahrnehmen müsse, dass er Verantwortung übernehmen müsse. Denn, so betonte er wieder auf das Beispiel Pflege zurückkommend: „Ob wir sozial, ökonomisch, emotional Pflegeroboter akzeptieren, liegt letztlich in unserer Hand.“
(24.4.2018)

Niemand stellt die Sozialversicherung in Frage
2. Tag in der Denkwerkstatt St. Lambrecht: Experte Mazal verteidigt geplante Änderungen bei der Unfallversicherungsanstalt. Denn die Institutionen seien „nicht ident“ mit der Sozialversicherung an sich.

St. Lambrech4, 25. April 2018

„Niemand stellt die Sozialversicherung in Frage“

Der Bezug auf die laufende Debatte um die Zusammenlegungen der Sozialversicherungsanstalten und die Zukunft der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) war unüberhörbar, auch wenn das momentane Reizwort nicht ausdrücklich in den Mund genommen wurde. Er kenne niemanden, der die Sozialversicherung in Frage stelle, erklärte Wolfgang Mazal, Arbeits- und Sozialrechtsexperte an der Universität Wien. Aber, so sein Nachsatz: „Eine Versicherung ist nicht ident mit der Institution.“

Mazal brachte damit am zweiten Tag in der Denkwerkstatt St. Lambrecht in der Steiermark, bei der Dutzende Experten aus Wissenschaft sowie privater und öffentlicher Sozial- und Altersvorsorge unter dem Tagungsmotto „Strukturen – Strukturbrüche, Leben in Veränderung“ bevorstehende, notwendige oder drohende Einschnitte noch bis morgen, Donnerstag, diskutieren. Am Mittwochvormittag drehte sich alles um das derzeit innenpolitisch heftig umstrittene von der Bundesregierung erst am Dienstag bekräftigte Reformanliegen.

„Niemand stellt die Sozialversicherung in Frage“

Mazal wollte mit seinem Einleitungsreferat zum Ausdruck bringen, dass eine Institution nicht sakrosankt ist, auch wenn nicht generell an einer sozialen Errungenschaft gerüttelt wird. Es werde die Institution in der jetzigen Form hinterfragt, nicht die Sozialversicherung selbst. Es sei denn, „man will es brechen“.

Der Arbeits- und Sozialexperte spannte bei seinem Vortrag den Bogen möglicher Brüche in der Gesellschaft aber ohnehin über viel größere gesellschaftspolitische Fragen und Brüche. Besonders anschaulich war das im Zusammenhang mit dem Familienleben und der Kinderbetreuung. „Konkret leben zehnmal mehr Frauen ein anderes Lebenskonzept als ihre Mütter“, strich er hervor. Die Kinderbetreuung außerhalb der Familie sei viel häufiger. Gleichzeitig habe der Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung zu einer neuen Entwicklung geführt. Zum ersten Mal seien vier Generationen in einer Familie heute Alltag, erklärte Mazal: „Dass da natürlich verschiedene Brüche sind, ist ja klar.“

Der Sozialwissenschaftler rief besonders auch dazu auf, die Menschen müssten „fähig sein zu akzeptieren“, dass es nicht die Gerechtigkeit schlechthin gebe, sondern „Sphären der Gerechtigkeit“. Deswegen warnte er eindringlich davor, dass die „Beziehungsfähigkeit in der Gesellschaft“ kaum mehr vorhanden sei. Da würden dann andere in sozialen Foren dann schnell selbstüberheblich verbal als Ignoranten und Unwissende heruntergemacht. Sein Ansatz ist ein gegenläufiger. Es müsse die Bereitschaft zur Unvollkommenheit in der Diskussion eingenommen werden. Das sei die „Nagelprobe“ für die Zusammengehörigkeit der Gesellschaft.

Josef Zechner, Professor an der Wiener Wirtschaftsuniversität, sorgte anschließend mit der These, mit der zunehmenden Aufnahme von Nachhaltigkeitszielen sei man auf den Finanzmärkten „nicht weit vom Strukturbruch entfernt“ für Aufmerksamkeit. Das stelle ein großes Thema in der Welt der Veranlagungen dar. Ein Grund für diesen Strukturbruch seien die Millenials, die nach dem Jahr 2000 erwachsen geworden seien, ebenso seien diese Frauen und langfristige Anleger.

„Sehr interessant“ seien jene Unternehmen, bei denen sich Investoren aktiv mit dem Management von Unternehmen auseinandersetzen, erläuterte der Finanzexperte an der WU in seinem Vortrag in der Denkwerkstatt St. Lambrecht. Institutionelle Anleger unterstützten in Hauptversammlungen immer häufiger Anträge mit Nachhaltigkeitszielen.

Der Leiter des Think Tanks Agenda Austria, Franz Schellhorn, konzentrierte sich auf einen weiteren Bruch, nämlich die Frage, welche Konsequenzen die Digitalisierung der Wirtschaft für Wertschöpfung und Sozialsystem in Österreich habe. Er hob eingangs hervor, dass die Industrialisierung zu einer schlagartigen Erhöhung des Massenwohlstandes geführt habe mit einer Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung von fast 40.000 Euro. „Brüche sind nicht immer negativ, Brüche können sehr positiv wirken“, stellte Schellhorn grundsätzlich fest. Die Sozialquote sei in Österreich deutlich auf nunmehr knapp 30 Prozent gestiegen.

Schellhorn erinnerte daran, dass nach eine US-Studie, wonach jeder zweite Arbeitsplatz durch Digitalisierung verloren gehen werde, einfach auf Europa umgelegt worden sei. Das Institut für Höhere Studien (IHS) habe danach gezeigt, dass hierzulande nur rund zehn Prozent der Arbeitsplätze gefährdet seien. Sicher ist für den Ökonomen eines: „Jeder Beruf wird sich verändern.“ In Österreich werde das Automatisierungspotenzial auf zwölf Prozent geschätzt. „Aber es entstehen neue Arbeitsplätze“, versicherte er. Vor allem würden auch neue Berufe entstehen, etwa App-Entwickler oder Drohnenführer. „Da lacht man heute darüber“, so Schellhorn, aber in zehn Jahre werde man wohl über einen Drohnenführer nicht mehr lachen.
(25.4.2018)

Tina HÖTZENDORFER
Ich bin Tina Hötzendorfer aus St. Johann in Tirol. Seit 2011 widme ich mich mit großer Freude der Malerei, da ich mich so kreativ entfalten und frei ausleben kann. Sie stellt jedoch eine große Herausforderung für mich dar, da ich seit einem Snowboardunfall (2008) von den Schultern abwärts querschnittgelähmt bin und daher auch meine Finger nicht mehr bewegen kann.
Jedes meiner Bilder ist einzigartig und hat seine ganz spezielle Bedeutung. Inspirieren lasse ich mich von der Natur, von Reisen und vom Buddhismus. Meine Bilder sind bunt, strahlen Lebensfreude und Positivität aus.
Die "Glückselefanten" gelten bereits als mein Markenzeichen. Ich habe bereits international ausgestellt u. a. in New York und London.
2014 wurde mir der Kitz Award für meine Leistung in der zeitgenössischen Kunst verliehen.
Am 19. Dezember 2014 eröffnete ich die Rollin'Art Gallery in St. Johann in Tirol. Sie ist Geschenkeladen und Kunstgalerie gleichermaßen. Hier biete ich neben meinen Bildern auch handgemachten Schmuck, selbst designte Mode und Accessoires und viele weitere ausgewählte Besonderheiten an.
Ich gebe Kreativkurse für Kinder und Erwachsene und halte Vorträge über mein Leben, eine positive Lebenseinstellung und Selbstmotivation. In meinem Blog schreibe ich über meinen Alltag. Was mich inspiriert, bewegt & motiviert.
Da ich fest davon überzeugt bin, dass Querschnittslähmung eines Tages heilbar sein wird, unterstütze ich die Stiftung Wings for Life.
(24.4.2018)

Tina HÖTZENDORFER — JAHRGANGSBILD 2018
Strukturen, Strukturbrüche, Leben in Veränderung. Digitalisierung, Aufbrüche und Umbrüche, Integration, Berufs- und Lebensbilder. Wie setzt die Künstler all diese Themen in einem Bild künstlerisch um?
Wir halten Sie informiert.
(24.4.2018)

MORGEN geht´s los
Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT eine gute Anreise.
MORGEN geht´s los. Konrad Paul Liessmann zu "Von Brüchen und anderen Belanglosigkeiten" im Diskurs mit Wolfgang Mazal bildet den Auftakt.
(23.4.2018)

Denkwerkstatt St. Lambrecht denkt wieder über Zukunftsthemen nach – Termin: 24. - 26.April 2018
Hochkarätige Fachleute aus Wissenschaft, Sozialmanagement und Ökonomie referieren und diskutieren über aktuelle gesellschaftliche Veränderungen
Wien, 23. April 2018 — Fusion von Sozialversicherung, Auflösung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), Mindestpension, Patientendaten für Forschungszwecke, Pensionskassen, Migration und Integration: All diese Themen sind in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten in Österreich kontroversiell diskutiert worden. Endgültige Entscheidungen stehen vielfach noch aus, sollen aber teilweise im heurigen Jahr erfolgen.
Vor diesem Hintergrund findet im Rahmen der „Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018“ von 24. bis 26. April 2018, also von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche, ein gemeinsamer Denk- und Nachdenkprozess anerkannter, hochkarätiger Fachleute aus Wissenschaft, Sozialmanagement, Wirtschaftsökonomie in der Steiermark statt. Unter dem Tagungsmotto „Strukturen – Strukturbrüche Leben in Veränderung“ werden auch manches dieser aktuellen Themen hinter den Mauern von St. Lambrecht offen zur Sprache gebracht und diskutiert werden.
Der Stellenwert der „Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018“ kommt durch die Reihe der renommierten Vortragenden, Diskutanten und Redner zum Ausdruck. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.- Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Arbeits- und Sozialrechtler an der Universität Wien, ist am 24. April 2018 der Philosoph an der Universität Wien, Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, zum Diskurs „Von Brüchen und anderen Belanglosigkeiten“ zu Gast.
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Am Mittwoch, 25. April 2018, referieren neben zahlreichen anderen Experten Univ.-Prof. Dr. Monika Kil von der Donau-Universität Krems über das Thema: „Warum brauchen wir (universitäre) Weiterbildung?“ und Univ.-Prof. Dr. Martin Kocher, IHS, über „Verhaltensökonomie — Wie richtige Anreize setzen im Lebenszyklus?“.
Am Abschlusstag der „Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018, am 26. April 2018, steht unter anderem ein Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan von Universität Wien auf dem Programm. Titel: „Kulturen und Traditionen, Sprache und Religionen – wie kann Integration gelingen?“
Die besondere Atmosphäre im steirischen St. Lambrecht bietet geradezu die ideale Gelegenheit, über diese brisanten Themen und eine Reihe weiterer gesellschaftlich, politisch, sozial und ökonomisch aktueller Fragen intensiv zu diskutieren. Das genaue Programm der „Denkwerkstatt St. Lambrecht 2018“ finden Sie im Anhang.
Mit diesem Veranstaltungshinweis sind Sie gleichzeitig herzlich eingeladen, diese spezielle Gelegenheit, auch persönliche Denkanstöße für Ihre journalistische Tätigkeit zu erhalten und über die Tagung zu berichten. Bitte wenden Sie sich an Generalsekretärin Mag.(FH) Petra Pichler-Schöberl, p.pichler@denkwerkstatt-stlambrecht.org— www.denkwerkstatt-stlambrecht.org .
PROGRAMM der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT: http://www.denkwerkstatt- stlambrecht.org/pdf/zrzd_programm_denkwerkstatt_180305_FINAL_einzelseiten_web.pdf
Rückfragehinweise:
Prof. Dr. Johannes M. Martinek, 0664 3145509
j.martinek@denkwerkstatt-stlambrecht.org
(23.4.2018)

In 2 Tagen startet die DENKWERKSTATT
(22.4.2018)

PENSIONSKASSENBRIEF 2/2018 zur DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT
Für alle, für die Generationenverantwortung wichtig ist und die an sozialpolitischen und gesellschaftspolitischen Themen interessiert sind:
PENSIONSKASSENBRIEF 2/2018 zur DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT
(16.4.2018)
>> Download PDF

FROHE OSTERN!
FROHE OSTERN! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT (24. — 26.4.2018, Stift St. Lambrecht, Steiermark).
(31.3.2018)

NÖN zu DENKRAUM am 20.3.2018
Bessere Versorgung für psychische Krankheiten gefordert
Eine Diskussion zeigte neue Herausforderungen für die Gesundheitspolitik.

Arbeitsmediziner und Sozialexperten fordern in den Betrieben mehr Prävention, aber auch bei der Rehabilitation neue Anstrengungen und Wege, um vor allem psychischen Krankheiten schneller und besser zu heilen.
In Niederösterreich gehen immer mehr Versicherte wegen psychischer Erkrankungen wie Überlastungssyndrom in den Krankenstand. Gerade in diesen Fällen dauert die Berufspause im Durchschnitt besonders lang. In ihrem eigenen Interesse müssten daher Unternehmen stärker daran interessiert sein, Krankheiten aufgrund zunehmender Belastung im Arbeitsleben, zu verhindern. Für Gesundheitsexperten ist das einer der notwendigen Sprünge, die künftig in der Gesundheitspolitik gemacht werden müssen.
Dem Thema „Qualitätssprünge im Gesundheitswesen“ war jetzt auch eine Diskussionsrunde der „Denkwerkstatt St. Lambrecht“, die ihren Namen von einem jährlichen Treffen hochkarätiger Fachleute im steirischen Stift St. Lambrecht ableitet, im Haus der Industrie in Wien gewidmet. Einer der Hauptvorschläge bei der Veranstaltung war, endlich eine umfangreiche nationale Präventionsstrategie zu entwickeln, in der auch die betriebliche Gesundheitsvorsorge breiten Raum einnimmt.
Prävention wird für Betriebe immer wichtiger
Ausdrücklich wurde eine solche nationale Präventionsstrategie von Eva Höltl, Gesundheitsexperten in der Erste Bank, verlangt. Man sei sich zwar schon lange einig, dass Prävention wichtig sei. Die Realität hinkt allerdings seit Jahrzehnten den Ansprüchen hinterher. Es gebe wenig Klarheit, wer was machen solle, wer was bezahlt und wie die Qualität gesichert und kontrolliert wird, beklagte sie.
In die gleiche Kerbe schlug Martina Rosenmayr-Khoshideh von der Industriellenvereinigung. Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung mit niedrigerer Geburtenrate in Österreich und des akuten Fachkräftemangels sei Gesundheitsvorsorge in den Betrieben besonders wichtig, warnte sie. Dies sei daher auch „ein wichtiges Anliegen“ der Industrie.
Für Sozialexpertin Monika Weissensteiner von der Wiener Arbeiterkammer muss bei allen Bemühungen jedenfalls der Arbeitnehmer und damit der Mensch im Mittelpunkt stehen. Für sie gibt es speziell bei der Prävention gegen psychosoziale Erkrankungen beträchtlichen Handlungsbedarf in Österreich. Im Hinblick auf die hohe Zahl an Frühpensionen wegen Invalidität beziehungsweise zum starken Zugang zu Rehabilitationsgeld müsse die psychosoziale Versorgung ausgebaut werden, forderte Weissensteiner.
Arbeitsmedizin ist Anforderungen nur teils gewachsen
Walter Pöltner, früher Sektionschef im Sozialministerium, nunmehr führender Mitstreiter in der „Denkwerkstatt St. Lambrecht“, machte eindringlich darauf aufmerksam, dass sich nicht nur die Arbeitswelt verändert habe. Das gleiche gelte auch für die Krankheiten im Zusammenhang mit dem Berufsleben.
Allergien und vor allem psychische Erkrankungen bildeten neue Herausforderungen für das Sozial- und Gesundheitssystem. Es wäre seiner Ansicht nach längst notwendig, darauf mit „rechtzeitiger“ Prävention zu reagieren, für Krankenbehandlung und Rehabilitation müssten neue Regelungen gefunden und durchgesetzt werden, mahnte der Sozialexperte. Denn derzeit sei die Arbeitsmedizin in Österreich, so lautete der Befund Pöltners, den neuen Aufgaben nur teilweise gewachsen, sie müsse ausgebaut und modernisiert werden.
http://m.noen.at/niederoesterreich/politik/gesundheitspolitik-bessere-versorgung-fuer-psychische-krankheiten-gefordert-praevention-gesundheit-gesundheitspolitik/85.537.611

(24.3.2018)

PRESSEINFORMATION / DENKRAUM 20.3.2018
(22.3.2018)
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Für eine nationale Präventionsstrategie!
Zu einem DENKRAUM „Qualitätssprünge im Gesundheitswesen“ hatte am 20. März 2018 (Haus der Industrie) die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT eingeladen. In einer sehr anregenden Diskussion mit der führenden Arbeitsmedizinerin in Österreich und den Vertreterinnen der Sozialpartner (Dr. Eva HÖLTL, Dr. Martina ROSENMAYR-KHOSHIDEH, Mag. Monika WEISSENSTEINER, Prof. Dr. Walter PÖLTNER) wurden nicht nur die Herausforderungen thematisiert sondern auch nach Lösungsansätzen gestrebt. Diese Bereitschaft, sich dem Neuen mit neuen Ideen zu stellen war das ganz besondere an dieser Veranstaltung.
Hier einige Impressionen.
(21.3.2018)
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KLARTEXT von Wolfgang MAZAL
KLARTEXT von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang MAZAL / DIE FURCHE, 11/2018: Das soziale Netz sind wir alle.
(Dazu auch: Was als sozial gelten kann, Leitartikel von Rudolf Mitlöhner mit Zitierung des KLARTEXTS).

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang MAZAL ist der wissenschaftliche Leiter unserer Gesellschaft.
(16.3.2018)
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DOWNLOAD
Das Programm der DENKWERKSTATT 2018 steht zum Download bereit.
ROTER Button!!!
(16.3.2018)

Arbeitsprogramm
Wir begrüßen die Mitglieder unseres Vorstands zur Vorstandssitzung am 16. März 2018. Wichtige Planungsschritte stehen auf der TO.
(15.3.2018)

„Qualitätssprünge im Gesundheitswesen“
Wir freuen uns sehr, Sie recht herzlich zu den kommenden Lambrechter Denkräumen am Dienstag, 20. März 2018 um 17:00 Uhr, in die Räumlichkeiten des Hauses der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien, einladen zu dürfen.
Zum Thema „Qualitätssprünge im Gesundheitswesen“ diskutieren Dr. Helwig Aubauer von der Industriellenvereinigung, Dr. Eva Höltl, Leiterin Gesundheitswesen der Erste Bank AG und Mag. Monika Weissensteiner von der Arbeiterkammer Wien unter der Leitung von Prof. Dr. Walter Pöltner, folgende Aspekte:
Lebensbegleitende Prävention als Herausforderung.
Neuer Stellenwert von medizinischer Rehabilitation.
Neues Zusammenspiel von medizinischer Versorgung und beruflicher Rehabilitation.
Neues Verhältnis von Arbeit und Gesundheit.
Für unsere Planung bitten wir um Ihre Zusage bis Mittwoch, 14. März 2018 >>> p.pichler@denkwerkstatt-stlambrecht.org
(8.3.2018)
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LH Schützenhöfer >> Ehrenschutz über DENKWERKSTATT
Der Landeshauptmann von Steiermark, Hermann Schützenhöfer hat den Ehrenschutz über die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2018 übernommen.
Wir freuen uns sehr darüber, ist doch die für ganz Österreich bedeutende DENKWERKSTATT in der Steiermark fest verankert.
(7.3.2018)

PRESSEMITTEILUNG zu DENKRAUM am 20.2.2018
(25.2.2018)
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BM Hartinger-Klein >> Ehrenschutz über die DENKWERKSTATT
Frau Mag.a Beate Hartinger-Klein,
Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz,
hat den Ehrenschutz über die
DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2018 übernommen.
Wir freuen uns darüber.
(24.2.2018)

Dr. Thomas URL, WiFO >> Denkraum, 20.2.2018
Zu „Struktur, Vielfalt und Ungleichheit in Lebensverläufen“ hatten am 20.2.2018 die Bank Gutmann AG und die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT eingeladen.
Dr. Thomas Url, WiFO-Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung, stellte die versicherungsmathematische Ausrichtung des österreichischen Pensionssystems in den Mittelpunkt seiner Überlegungen, und führte aus:

„Dieses Prinzip wurde mit den Pensionsreformen 1984, 1987 und 2003 verstärkt, mit ihnen wurden der Durchrechnungszeitraum zur Berechnung der Bemessungsgrundlage auf die besten 40 Versicherungsjahre der Erwerbskarriere ausgeweitet. Ist diese Entwicklung für die Pensionsversicherten vorteilhaft?
Im Hinblick auf die Finanzierbarkeit kann aus dieser Anpassung in Zukunft ein geringerer Aufwand für Pensionsleistungen erwartet werden, das vermindert den Zuschussbedarf des öffentlichen Altersvorsorgesystems und damit auch die Beitrags- bzw. Steuerlast der Erwerbstätigen – insgesamt also ein Vorteil. Im Hinblick auf die Pensionsleistung kann keine so eindeutige Aussage getroffen werden, weil die Versicherten mit einer weitgehend flachen Lebenseinkommenskurve davon kaum betroffen sind. Für Personen mit Erwerbslücken, mit stark schwankendem Einkommen oder mit einer steilen beruflichen Karriere sinkt durch die Beachtung von Jahren mit vergleichsweise niedrigerem Einkommen bzw. von Jahren ohne Einkommen die Höhe der Neupension.
In dieser Hinsicht reagiert das öffentliche Pensionssystem schon jetzt und in Zukunft noch stärker auf vielfältigere Lebensverläufe. Das Pensionssystem wurde sozusagen merkfähiger, man könnte auch sagen unverzeihlicher. Teilzeitarbeit, geringfügige Beschäftigung, befristete Arbeitsverhältnisse, Leiharbeit, freie Dienstnehmer, neue Selbständige sind in den letzten beiden Jahrzehnten häufiger geworden. Sie machen das Erwerbsleben vielfältiger und dämpfen gleichzeitig die zu erwartende Pensionshöhe im Vergleich zur klassischen Vollerwerbskarriere. Dazu kommen Migranten mit den unterschiedlichsten Erwerbsbiographien. Innerhalb des Pensionssystems wird daher in Zukunft der Ausgleichszulage eine größere Bedeutung zukommen; außerhalb des Pensionssystems könnte mit einer geförderten kapitalgedeckten Vorsorge (z. B. Riesterrente) die mangelnde Eigenfinanzierungskraft in Perioden mit niedrigem Einkommen überwunden werden.“
(23.2.2018)

Prof. FÜRNKRANZ-PRSKAWETZ, DENKRAUM 20.2.2018
Zu „Struktur, Vielfalt und Ungleichheit in Lebensverläufen“ hatten am 20. Februar 2018 die Bank Gutmann AG und die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT eingeladen.
Frau Univ.-Prof. Dr. Alexia Fürnkranz-Prskawetz, Institute of Statistics and Mathematical Methods in Economics Vienna (TU Wien) and Vienna Institute of Demography Austrian Academy of Sciences, stellte die Nationalen Transferkonten in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.
Nationale Transferkonten (In Europa auf Basis von EUROSTAT-Daten) messen alters- und geschlechtsspezifisches Einkommen, die Umverteilung von Einkommen zwischen Altersgruppen und Geschlechtern, sowie die altersspezifische Verwendung des verfügbaren Einkommens für Konsum und Sparen. Wesentlich bei der Erstellung des Datensatzes ist die Unterscheidung zwischen staatlichen und privat getätigten Transfers.
Auf Basis von europäisch komparativen Umfragen zur Zeitverwendung wurden auch Transfers von unbezahlter Arbeit erfasst. Während Frauen im Vergleich zu Männern ein geringeres Erwerbseinkommen aufweisen, sind es vor allem Frauen, welche durch unbezahlte Arbeit Unterstützung für Kinder, Partner und Eltern erbringen. Transfers zu Kindern werden hauptsächlich von den Eltern geleistet, während intergenerationelle Transfers zur älteren Generation hauptsächlich aus staatlichen Transfers in Form von Pensionen, Gesundheitsleistungen und Pflegeleistungen bestehen. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den europäischen Ländern. In UK etwa werden die Konsumbedürfnisse im Alter hauptsächlich durch Ersparnisse gedeckt, bei uns vorwiegend durch staatliche Nettotransfers.
Eine besonders effiziente Strategie, Transfersysteme an demographische Änderungen anzupassen, ist eine Erhöhung des Pensionsalters, da dadurch die Beiträge in das Transfersystem erhöht werden und gleichzeitig die Gesamtausgaben, aber nicht notwendigerweise die pro-Kopf Leistungen, verringert werden. Gleichzeitig erhöht eine solche Reform nicht die Belastung für die Bevölkerungsgruppe der Familien, welche gleichzeitig die größten Leistungen für die Generation der Kinder und Jugendlichen erbringen.
(22.2.2018)

IMPRESSIONEN vom DENKRAUM am 20.2.2018 in der Bank Gutmann
Zu „Struktur, Vielfalt und Ungleichheit in Lebensverläufen“ hatten am 20. Februar 2018 die Bank Gutmann AG und die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT eingeladen.
Vortragende:
Frau Univ.-Prof. Dr. Alexia Fürnkranz-Prskawetz, Institute of Statistics and Mathematical Methods in Economics Vienna (TU Wien) and Vienna Institute of Demography Austrian Academy of Sciences, stellte die Nationalen Transferkonten in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen.
Dr. Thomas Url, WiFO
(21.2.2018)

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Struktur, Vielfalt und Ungleichheit in Lebensläufen, 20.2.2018, 17.00
Wir freuen uns, Sie zu den kommenden LAMBRECHTER DENKRÄUMEN am Dienstag, 20. Februar 2018, um 17:00 Uhr, in die Räumlichkeiten der Bank Gutmann Aktiengesellschaft, Schwarzenbergplatz 16, 1030 Wien, einzuladen.
>>> Zum Thema „Struktur, Vielfalt und Ungleichheit in Lebensläufen – Herausforderung für die Altersvorsorge“ bieten Univ.-Prof. Dr. Alexia Fürnkranz-Prskawetz von der Technischen Universität Wien, Dr. Thomas Url vom WIFO und Mag. Friedrich Strasser von der Bank Gutmann, Zahlen, Daten und Fakten, aber auch Anregungen und Denkanstöße.
Bitten um Ihre Zusage bis Dienstag, 13. Februar 2018.
(7.2.2018)
>>> Mobil: 0043 664 821 00 87
>>> p.pichler@denkwerkstatt-stlambrecht.org
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DIE FURCHE / 1.2.2018 — TIPP
TIPP zur 11. DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT (24. — 26. April 2018 in der Abtei St. Lambrecht).
(2.2.2018)
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DENKWERKSTATT 2018
Ankündigung in PENSIONSKASSENBRIEF 4/2017
(18.1.2018)
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9.1.2018 - CARE WORK
CARE WORK – zu diesem Thema fand am 9. Jänner 2018 ein Abend der LAMBRECHTER DENKRÄUME statt. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang MAZAL ist in seinem Vortrag auf die Perspektiven der Thematik eingegangen, der Begriff Pflege wurde hinterfragt und Perspektiven für den Arbeitsmarkt aufgezeigt.
Univ.-Prof. Dr. Christoph GISINGER, Donau-Universität, und PV-GD Dr. Winfried PINGGERA haben in Ihren Beiträgen die immer drängender werdende Pflegethematik und zielorientierte Lösungsansätze behandelt.
Produktivität, Automatisierung von Betreuungsabläufen (Stichwort „Pflegeroboter“), Chancen für einen erweiterten Arbeitsmarkt wurden auch von den Teilnehmern intensiver Diskussion unterzogen.
Ein spannender und gelungener Abend.

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REMINDER
>> Lambrechter Denkräume am Dienstag, 9. Jänner 2018 um 17:00 Uhr, in der Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, 1021 Wien, einzuladen.
>>> Zum Thema >>> „Care Work“ inspirieren und diskutieren Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal und nunmehr auch GD Dr. Winfried Pinggera.
>>> Für unsere Planung bitten wir um Ihre Zusage
bis Freitag, 5. Jänner 2018.
(27.12.2017)
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FROHE WEIHNACHTEN und PROSIT NEUJAHR
Wir möchten uns auf diesem Wege für ein aufregendes, ereignisreiches und lebendiges Jahr 2017 bedanken, denn wir durften unseren 10. Geburtstag feiern! Gerne möchten wir diesen Weg mit Ihnen weitergehen.

Ihnen und Ihren Lieben wünschen wir gesegnete Festtage und ein gutes Neues Jahr. Wir freuen uns Sie im Jahr 2018 bei der einen oder anderen Veranstaltung wieder persönlich zu sehen.
(20.12.2017)
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Zusammenfassung des neuen Regierungsprogramms
Im Folgenden ein Auszug einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung des neuen Regierungsprogramms samt kritischer Würdigung erstellt von Prof. Günther DANHEL: „In Anbetracht des erst knapp zurück liegenden Veröffentlichungstermins und der eiligen Lektüre sind meine persönlichen Anmerkungen ebenso unvollständig wie subjektiv“ (G. D.).
(17.12.2017)
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DENKWERKSTATT 2018
"STRUKTUR - STRUKTURBRÜCHE - Leben in Veränderung", 24. - 26. April 2018, u.a. mit Univ.-Prof. DDr. Mag. Matthias Beck, Univ. Wien // Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer, Fiskalrat // Tina Hötzendorfer, RollinArt // Univ.-Prof. Dr. Monika Kil, Donau-Universität Krems // Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, Univ. Wien // Dr. Martin Kocher, IHS // Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal // Mag. Doris Palz, PMBA, Great Place to Work // Dr. Andreas M. Rickert, CEO PHINEO gAG, Berlin // Dr. Franz Schellhorn, Direktor, Agenda Austria // Mag. Stefan Wallner, Erste Group Bank // Peter Wesely, Verein „Wirtschaft für Integration“ // Mag. Monika Weissensteiner, AK Wien // Univ.-Prof. Dr. Josef Zechner, Wirtschaftsuniversität Wien //
(14.12.2017)

GV am 14. Dez. 2017
Wir begrüßen unsere Mitglieder zur GV. Unsere Projekte für 2018 werden besprochen.
(13.12.2017)

CARE WORK, 9.1.2018, 17:00
„Care Work“
mit Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Donau-Universität Krems, Haus der Barmherzigkeit, und
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Universität Wien,
am Dienstag, 9. Jänner 2018, 17:00 Uhr, Pensionsversicherungsanstalt, Friedrich-Hillegeist-Straße 1, 1021 Wien,
Wir bitten Sie, uns Ihre Teilnahme bis Freitag, 5. Jänner 2018 mitzuteilen: dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org
(12.12.2017)
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ADVENT 2017
Wir wünschen Ihnen einen guten und besinnlichen Advent!
(2.12.2017)

Jahrgangsbild 2018 von Tina HÖTZENDORFER
Die Künstlerin über sich:

Ich bin Tina Hötzendorfer aus St. Johann in Tirol. Seit 2011 widme ich mich mit großer Freude der Malerei, da ich mich so kreativ entfalten und frei ausleben kann. Sie stellt jedoch eine große Herausforderung für mich dar, da ich seit einem Snowboardunfall (2008) von den Schultern abwärts querschnittgelähmt bin und daher auch meine Finger nicht mehr bewegen kann.
Jedes meiner Bilder ist einzigartig und hat seine ganz spezielle Bedeutung. Inspirieren lasse ich mich von der Natur, von Reisen und vom Buddhismus. Meine Bilder sind bunt, strahlen Lebensfreude und Positivität aus.
Die "Glückselefanten" gelten bereits als mein Markenzeichen. Ich habe bereits international ausgestellt u. a. in New York und London.

2014 wurde mir der Kitz Award für meine Leistung in der zeitgenössischen Kunst verliehen.
Am 19. Dezember 2014 eröffnete ich die Rollin'Art Gallery in St. Johann in Tirol. Geschenkeladen und Kunstgalerie gleichermaßen. Hier biete ich neben meinen Bildern auch handgemachten Schmuck, selbst designte Mode und Accessoires, Fairtrade Kunsthandwerk aus Indien und viele weitere ausgewählte Besonderheiten an.
Ich gebe Kreativkurse für Kinder und Erwachsene und halte Vorträge über mein Leben, eine positive Lebenseinstellung und Selbstmotivation. In meinem Blog schreibe ich über meinen Alltag. Was mich inspiriert, bewegt & motiviert.
Da ich fest davon überzeugt bin, dass Querschnittslähmung eines Tages heilbar sein wird, unterstütze ich die
Stiftung Wings for Life.

www.rollinart.at
(10.11.2017)


Altersvorsorge Herbstdialog, 18.10.2017
Eine Tagung von BARBARA BERTOLINI. Einfach sensationell!

http://barbarabertolini.com/veranstaltung/institutioneller-altersvorsorge-herbstdialog-2017/

Zum zweiten Mal lud Barbara Bertolini zum Institutionellen Altersvorsorge Herbstdialog ein und über 70 Institutionelle Investoren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich in Wien, um mit Wirtschaftswissenschaftlern, hochrangigen Vertretern der Aufsichtsbehörde und mit Fachexperten renommierter und anerkannter Fondsgesellschafen zu diskutieren. Ziel der Konferenz war ein Austausch über die Notwendigkeit einer betrieblichen Altersvorsorge (bAV) als Ergänzung zur staatlichen Pension.
Unter den Vortragenden waren unsere Vorstandsmitglieder Prof. Dr. Johannes M. Martinek, VD Mag. Günther Schiendl (VBV) und Ing. Mag. Martin A. Vörös (VBV).
(25.10.2017)

INSTITUTIONELLER ALTERSVORSORGE HERBSTDIALOG 2017, MITTWOCH, 18. OKTOBER 2017 Eine Tagung von BARBARA BERTOLINI
INSTITUTIONELLER ALTERSVORSORGE HERBSTDIALOG 2017,
MITTWOCH, 18. OKTOBER 2017
Eine Tagung von BARBARA BERTOLINI
Unser Präsident Prof. Dr. Johannes M. Martinek wurde eingeladen, die Eröffnungs-Keynote
"Perspektive & Dialog zwischen Vorsorgesysteme" zu halten und am Experten-Roundtable
"Die staatliche und private Säule stößt an ihre Grenzen: bAV als Best Choice" teilzunehmen.
Unsere Vorstandsmitglieder Mag. Günther Schiendl (VBV-Pensionskasse) und Ing. Mag. Martin A. Vörös (VBV - Vorsorgekasse) zählen zum Kreis der Referenten und Diskussionsteilnehmer.
>>> http://barbarabertolini.com/veranstaltung/institutioneller-altersvorsorge-herbstdialog-2017/
(6.10.2017)

DENKWERKSTATT 2018
Bitte vormerken:
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT findet im Jahr 2018 vom 24. April bis 26. April statt.
(2.10.2017)
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DENKWERKSTATT 2018 - neuer TERMIN
DENKWERKSTATT 2018
Bitte vormerken:
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT findet im Jahr 2018 vom 24. April bis 26. April statt.
(22.9.2017)

Prof. DANHEL >> Rezension Peter Zellmann, Die Zukunft, die wir wollen.
im IEF-Newsletter ist eine Rezension von Prof. Günther DANHEL, Mitglied des Beirats der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT zu Peter ZELLMANN "Die Zukunft, die wir wollen" erschienen.
21.9.2017
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Soziale und ökologische Generationengerechtigkeit
Soziale und ökologische Generationengerechtigkeit – Ein Gastbeitrag von Günter Danhel (Johannes-Messner-Gesellschaft).
>> https://jmg745.wordpress.com/2017/08/30/soziale-und-oekologische-generationengerechtigkeit-ein-gastbeitrag-von-guenter-danhel/
>> Prof. Danhel ist Mitglied des Beirats der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT.
(31.8.2017)

DIE FURCHE >> MAZAL
"Frivoles Spiel mit Pensionsthema", Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Wissenschaftlicher Leiter der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT, in DIE FURCHE, 24.8.2017.
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Firmenpensionen: KURIER, 23.8.2017
Mag. Andreas Zakostelsky, Abg.z.NR, ist Vizepräsident der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT.
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Die Presse, 22.8.2017
"Reform der Pensionskassen" - Die Presse, 22.8.2017, berichtet über die aktuelle Mercer-Studie in der eine Stärkung der zweiten betrieblichen Säule gefordert wird.
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ZEHN JAHRE DENKWERKSTATT - PENSIONSKASSENBRIEF
Im PENSIONSKASSENBRIEF 2/2017 des FV der PENSIONSKASSEN ist ein schöner Bericht erschienen.
http://www.pensionskassen.at/Pensionskassenbrief_2_2017.pdf
(14.8.2017)
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Fachtagung „Demografischer Wandel ‒ eine Arbeitswelt auch für Menschen ab 50“
Wir dürfen Sie auf eine Fachtagung am Donnerstag, 21. September 2017 zum Thema: „Demografischer Wandel ‒ eine Arbeitswelt auch für Menschen ab 50“, aufmerksam machen. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung erforderlich!

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Zusatzpensionen – ein Gebot der Stunde
Die Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge – Denkwerkstatt St. Lambrecht nimmt die aktuelle Diskussion über „hohe Sonderpensionen“ und „Privilegien einzelner“ zum Anlass, erneut darauf hinzuweisen, dass nur ein Zusammenspiel aller Vorsorgesysteme eine gesicherte Zukunftsvorsorge gewährleisten kann.

Betriebliche und private Altersvorsorge sind geeignet, die Problematik, die aus steigender Lebenserwartung und sich ständig ändernder Berufsbilder entsteht, zu lösen. Das Modell einer Vorsorgepyramide veranschaulicht die sich ergänzenden Funktionen einzelner Bausteine sozialer Sicherheit.

Siehe Beilage Druck-PDF: Vorsorgepyramide

Die Sozialversicherung schafft die Basis, die Einzelnen dürfen jedoch die Verantwortung für eine weiterführende Pensionsversorgung übernehmen. Dies kann individuell oder/und betrieblich erfolgen. Ein funktionierendes Zusammenspiel der jüngeren und älteren Generation ist die Grundlage für die Stabilität des österreichischen Sozialsystems. Die Aushöhlung des Generationenvertrages durch demographische Entwicklungen, prekäre Arbeitsverhältnisse, unzureichende Angebote für Berufseinsteiger und die Generation 50+, unleistbares Wohnen, um nur einige Themen anzusprechen, bringt diese Stabilität ins Wanken.

Jedenfalls eigenen sich Pensionsfragen daher schlecht für die Bearbeitung in einem Wahlkampf.

2. August 2017

Dr. Johannes M. Martinek, Mobil: 0664 3145509

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"Care Work" - Kommentar von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal
Dieser Kommentar ist in Zusammenhang mit dem, am Montag, 23. Juli 2017 in der Presse erschienen, Artikel zu sehen.

Wir bitten Sie, den beiliegenden Beitrag zu lesen und gegebenenfalls zu verbreiten!
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Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal in Die Presse
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5257028/Mazal-fuer-Einsatz-von-Arbeitslosen-in-der-Pflege?xtor=CS1-15-[Economist]
(23.7.2017)

Jahrgangsbild 2010 von Claudia JÄGER / ÖIF
Unser Jahrgangsbild 2010 von Claudia JÄGER hat einen schönen Platz im ÖIF-Österreichisches Institut für Familienforschung / Universität Wien gefunden.

Bilder von der Übergabe am 6.7.2017:
C Dr. Isabella Hranek/ÖIF
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PETERSKIRCHE im Stift St. Lambrecht eröffnet
Am vergangenen Donnerstag, dem Festtag der Apostelfürsten "Peter & Paul" wurde im Stift St.Lambrecht die Peterskirche nach umfassenden Renovierungs- und Umbauarbeiten wieder eröffnet.
Das gotische "Schatzkästlein" wird zu liturgischen Zwecken genutzt und Besuchern gezeigt.
Auch die DENKWERKSTATT hat dazu einen kleinen Beitrag geleistet >>> unser JAHRGANGSBILD von tom thörmer.
(1.7.2017)
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MAZAL in DIE FURCHE
KLARTEXT von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal (wissenschaftl. Leiter unserer Gesellschaft) in DIE FURCHE . 26 / 29.6.2017.
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Dank an Dr. Otto FARNY
Die Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge - DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT spricht dem langjährigen Mitglied des Beirats Dr. Otto FARNY für seine intensive Unterstützung unserer Arbeit und seine richtungsweisenden Beiträge den besonderen Dank aus.
(23.6.2017)

Unser Beirat
Wir haben den Beirat gewählt und freuen uns auf intensive Zusammenarbeit:
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Univ. Wien (wissenschaftl. Leiter) / VDir. Mag. Josef Adelmann, ERGO /
Dr. Helwig Aubauer, Industriellenvereinigung / Univ.-Prof. Mag. DDr. Mathias Beck, Univ. Wien / Prof. Günter Danhel, Dir. i.R., IEF / VDir. Mag. Stefan Eberhartinger, Valida / Univ.-Prof. Dr. Bernhard Felderer, Fiskalrat / Univ.-Prof. Dr. Alexia Fürnkranz-Prskawetz, TU Wien / Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, Donau Universität, Krems / Dr. Martin Gleitsmann, WKO / Dr. Paul Jankowitsch, RESAVER, Brüssel / Univ.-Prof. Dr. Franz Kolland, Univ. Wien / Univ.-Prof. Dr. Monika Kil, TU Wien / Mag. Nikolaus Koller, Medienexperte / Mag. Nicholas Latour, Unternehmensberater / Michael Miskarik, HDI Österreich / Hon.-Prof. Dr. Walter Pöltner, Univ. Salzburg / Dr. Herbert Ritsch, Bankhaus Schelhammer & Schattera / Dr. Thomas Url, WiFO / Mag. Monika Weißensteiner, AK Wien
(23.6.2017)

GV am 23.6.2017
Wir begrüßen unsere Mitglieder zur heutigen GV. Das Programm des Arbeitsjahres 2017/18 wird festgelegt und unser Beirat neu bestellt.
(22.6.2017)

"STRUKTUREN - STRUKTURBRÜCHE - Leben in Veränderung"
DENKWERKSTATT 2018:
"STRUKTUREN - STRUKTURBRÜCHE - Leben in Veränderung"
Bitte vormerken:
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT findet im Jahr 2018 vom 25. April bis 27. April statt.
(16.6.2017)

Buchbesprechung von Bernhard FELDERER
"Keine Spur von Liberalismus"
Das Buch „Stillstand. Wie der Reformstau unseren Wohlstand gefährdet“ von Josef Urschitz legt den Finger in viele volkswirtschaftliche Wunden. Eine Buchbesprechung von Bernhard FELDERER (Die Presse am Sonntag, 11.6.2017).
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5232948/Keine-Spur-von-Liberalismus
(11.6.2017)

Die Presse (8.6.2017)
"Kinder aufziehen oder sparen" - Überlegungen von Hans Werner Sinn.
(8.6.2017)
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Tagungsbericht zur DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017 erscheint im Sept. 2017
Der Tagungsbericht zur DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017 "Läuft die Zeit ab? - Generationenverantwortung in Europa" erscheint im November 2017.
>>> der Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2016 ist noch lieferbar:
>>> "Zwischen Jugendwahn und Altersarmut - der 50er als Angelpunkt" mit Beiträgen von: Jürgen BORCHERT, Sozialrichter i.R. / Günter DANHEL, vormals IEF / Andreas EXENBERGER, Univ. Innsbruck / B/ Paul F. RÖTTIG, Theologe / Bernhard FELDERER, Fiskalrat / Christoph GISINGER Doanau Univ. Krems / Stefan GUGUREL, Inst. f. Religion und Frieden / Jörn KLEINERT, Univ. Graz / Nicholas LATOUR, Untern.berater / Otto LAUER, VBV-Pensionskasse / Christine MAYERHUBER, WIFO / Wolfgang MAZAL, Univ. Wien / Walter PÖLTNER, Univ. Salzburg / Reinhard RESCH, Univ. Linz / Herbert RITSCH, Schelhammer & Schattera / Paul F. RÖTTIG, Theologe / Hans RUH, Univ. Zürich.
(7.6.2017)

GENERATIONEN-AKADEMIE 2018/19
Der nächste Kursus der GENERATIONEN-AKADEMIE startet mit seinem ersten Modul im Oktober 2018 (Mittwoch, 17. Oktober bis Freitag, 19. Oktober 2018).
BITTE VORMERKEN!
(6.6.2017)

AUSTRIA-FORUM zu 10 Jahre DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT
Generationenverantwortung
10 Jahre Denkwerkstatt St. Lambrecht
Zukunftssicherheit und Pensionen zählen zu den wichtigsten Themen unserer Gesellschaft. Damit verbunden ist die Verantwortung für die im Berufsleben stehenden Menschen, die für ihre Lebensplanung eine sichere Basis brauchen. Sicherheit steht im Mittelpunkt aller Überlegungen für jung und alt. Generationenverantwortung ist der Leitgedanke aller Überlegungen in der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT. Vor nunmehr 10 Jahren wurde dieses Projekt im Stift St. Lambrecht gestartet. Vorurteilsloser Gedankenaustausch und konsequente Grundlagenarbeit haben die DENKWERKSTATT zur Plattform für Sozial- und Gesellschaftspolitik in Österreich gemacht. In St. Lambrecht treffen sich Jahr für Jahr die führenden Persönlichkeiten aller Bereiche, die mit Zukunft, Struktur der Gesellschaft, Sicherheit und Pensionen zu tun haben, um vorbehaltlose Gespräche führen können. Einbezogen sind alle Sparten, von der Soziologie, Biologie, Medizin bis hin zu Geriatrie, Rehabilitation/Rehabilitationstechnik, Pflegewesen und Ethik, Moraltheologie, Migration und Integration. Ganz wichtig dabei ist die Teilnahme der Politik. Geht es doch um die Lebensqualität aller Generationen.
MEHR unter:
https://austria-forum.org/af/AEIOU/Generationenverantwortung
oder unter PRESSEMITTEILUNGEN
(5.6.2017)

"UNSER" BÄUMCHEN
Am 30. Mai wurde "unser" Bäumchen von Abt Benedikt Plank und Bürgermeister Mag. Fritz Sperl neben der gotischen Peterskirche des Stiftes St. Lambrecht gepflanzt. Auf dass es wachse und gedeihe wie unsere Freundschaft zum Stift und seinen Mitarbeitern. Herzlichen Dank für wunderbare 10 Jahre.
(1.6.2017)
>> Download PDF

"Die Last, die keine ist", Kommentar von Ernst Sittinger / KLEINE ZEITUNG
Und dazu: "Die Last, die keine ist", Kommentar von Ernst Sittinger / KLEINE ZEITUNG >> DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017.
>> Download
(22.5.2017)
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Dr. Ernst Sittinger / KLEINE ZEITUNG / DENKWERKSTATT 2017
Aus der Feder von Ernst SITTINGER ist ein schöner Bericht zur DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017 erschienen.
>> Download
(22.5.2017)
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MEP Anna Záborská / Die Furche . 20
Interview mit MEP Anna Záborská (Die Furche . 20 / 18.5.2017, Lukas Zimmermann). Das Gespräch wurde im Rahmen der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT geführt.
(19.5.2017)
>> Download PDF

Und noch eine schöne Fotoserie zur 10. DENKWERKSTATT
Eine weitere schöne Fotosammlung zur DENKWERKSTATT 2017 finden Sie hier:
https://www.dropbox.com/sh/b3bmxkr9jq486p9/AAAzxIBLyfTsA6wkPF0BJqXWa?dl=0
FOTOS: c Paul F. Röttig <<<

Und auch auf dieser Homepage unter PRESSEMELDUNGEN.
(17.5.2017)

Unsere aktuelle Broschüre zur 10. DENKWERKSTATT
"2008 - 2017 - GENERATIONENVERANTWORTUNG .
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT als THINK TANK für Zukunftssicherheit und soziales Engagement" >> unsere aktuelle Broschüre.
Bestellbar unter dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org, € 20,-- zzgl. Versandkosten.
(15.5.2017)
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Unser JUBILÄUMSBILD von Tom THÖRMER.
"Die gotische Kirche St. Peter erhält einen neuen Portikus"
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(14.5.2017)
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Fotogalerie zur 10. DENKWERKSTATT
Eine schöne Fotogalerie finden Sie hier auf unserer Homepage unter Pressemitteilungen oder direkt unter

http://creativwerk.com/zrzd/webgal-2017/index.html
(thom thörmer).

(13.5.2017)

kathpress zur 10. DENKWERKSTATT
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(9.5.2017)
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Morgen beginnt die 10. DENKWERKSTATT
Wir freuen uns auf die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT und wünschen allen eine gute Anreise.

(9.5.2017)

BMZ zum Tagungsbericht 2016
Schöner Beicht zum Tagungsbericht 2016 in der Bürgermeister Zeitung (12/2016).

(8.5.2017)
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GENERATIONEN-AKADEMIE (3. Modul)
Wir wünschen den Hörerinnen und Hörern der GENERATIONEN-AKADEMIE (3. Modul) eine gute Anreise nach St. Lambrecht.
(7.5.2017)

ots zu: Läuft die Zeit ab? – Generationenverantwortung in Europa
Läuft die Zeit ab? – Generationenverantwortung in Europa
Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT, 10. bis 12. Mai 2017, stellt sich dieser Problematik
St. Lambrecht (OTS)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0009
(6.5.2017)
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PRESSEMITTEILUNG
10. DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT.
(5.5.2017)
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BROSCHÜRE
Zur 10. DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT erscheint auch eine Broschüre.

(5.5.2017)
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FESTAKT - 10 JAHRE DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT
Wir laden herzlich ein: 11. Mai 2017, 17.30, im Stift St. Lambrecht.

(4.5.2017)
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KRONE: Dr. URL zur Pensionsentwicklung
http://www.krone.at/oesterreich/es-gibt-noch-schlupfloecher-fuer-die-fruehpension-wifo-experte-story-565765

Dr. URL ist Mitglied unseres Beirats.
(22.4.2017)

FROHE OSTERN
Das Team der DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT wünscht FROHE OSTERN! Auf Wiedersehen bei der 10. DENKWERKSTATT (10. bis 12. Mai 2017 in der Abtei St. Lambrecht).
(14.4.2017)

ifo-Studie zu Pensionen in D und A - KURIER
Ifo-Studie: Im Schnitt um 352 Euro höher als in Deutschland – Forscher zweifeln aber an der Nachhaltigkeit
https://kurier.at/wirtschaft/ifo-institut-neidvoller-blick-auf-oesterreichs-pensionen/258.179.658
(14.4.2017)

>>> Sie finden uns auch auf facebook <<<
https://www.facebook.com/zeitraumzeitdenken/
Viel AKTUELLES und INTERESSANTES über unsere Aktivitäten.
(30.3.2017)

PROGRAMM der DENKWERKSTATT 2017
das endgültige PROGRAMM der DENKWERKSTATT 2017 steht zum Herunterladen bereit!
(29.3.2017)
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BM Stöger bei GENERATIONEN-AKADEMIE
BM STÖGER >> Grundsatzreferat im 2. Modul der GENERATIONEN-AKADEMIE.
(15.3.2017)
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OTS / Haus der Barmherzigkeit
Denkwerkstatt St. Lambrecht gastiert im Haus der Barmherzigkeit
Sozialminister Alois Stöger eröffnet die Generationen-Akademie 3.0 in der Seeböckgasse

Link in Rubrik "PRESSE"!
(15.3.2017)

GENERATIONEN-AKADEMIE 2016/17 10.3.2017
IMPRESSIONEN:
GENERATIONEN-AKADEMIE 2016/17
10.3.2017, HAUS der BARMHERZIGKEIT,
mit:
Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger, DOK /
Univ.-Prof. Dr. Gottfried Haber, DOK /
Mag. Harald Sidak MBA, Haus der Barmherzigkeit
(11.3.2017)

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GENERATIONEN-AKADEMIE 2016/17, 9.3.2017
IMPRESSIONEN:
GENERATIONEN-AKADEMIE 2016/17, 9.3.2017,
HAUS der BARMHERZIGKEIT,
mit:
Dr. Wolfgang Amann /
Prof. Günther Danhel /
Dr. Martin Gleitsmann, WKO /
Mag. Walter Tancsits, Abg.z.NR aD /
Dr. Josef Wöss, AK
(10.3.2017)

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"WIRTSCHAFT und WERTE" / 8.3.2017
Ein gelungener Abend: "WIRTSCHAFT und WERTE" in den Räumen der Bank Gutmann (im Rahmen der LAMBRECHTER DENKRÄUME).
IMPRESSIONEN stehen zum Download bereit.
(9.3.2017)
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Planung für die DENKWERKSTATT 2018
in unserer Vorstandssitzung am 3. März schließen wir die Programmgestaltung der 10. DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT definitiv ab.
Am Programm steht bereits die DENKWERKSTATT 2018.
Das Programm der diesjährigen DENKWERKSTATT (10.5. bis 12.5.2017, Stift St. Lambrecht) können Sie downloaden.
(3.3.2017)

Unsere Gesellschaft im AUSTRIA-FORUM
Im AUSTRIA-FORUM / AEIOU Österreich-Lexikon ist ein schöner Beitrag über unsere Gesellschaft erschienen. Wir freuen uns darüber.
http://austria-forum.org/af/AEIOU/Gesellschaft_für_Zukunftssicherung_und_Altersvorsorge
(25.2.2017)

NACHTRAG:
Von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, wissenschaftl. Leiter unserer Gesellschaft, ist ein interessanter Beitrag in der Zeitschrift für Versicherungsfachwissen erschienen. Bezüge zu Diskussionen in Tagungen der DENKWERKSTATT.
http://www.gvfw.at/gvfw/gvfw.nsf/sysPages/3CDC38979A31E30DC1257FE000281849/$file/VR%207_Mazal.pdf
(24.2.2017)

BM STÖGER eröffnet 2. Modul der GENERATONEN-AKADEMIE 2016/17
Am 9.3. und 10.3. findet das 2. Modul der GENERATONEN-AKADEMIE 2016/17 statt. Wir sind Gast im Haus der Barmherzigkeit in Wien. Auftakt ist am 8.3.2017 die Diskussion "Ethik und Werte" (eigener Eintrag).
Hochrangige Persönlichkeiten bearbeiten mit den Hörerinnen und Hörern den Themenkreis Soziale Verantwortung:
BM Alois Stöger hält den ersten Vortrag, gefolgt von
Dr. Martin Gleitsmann, Dr. Josef Wöss, Professor Günter Danhel, DSA,
Hon.-Prof. Dr. Walter Pöltner, Dr. Wolfgang Amann, Mag. Walter Tancsits, Univ.-Prof. MMag. Dr. Gottfried Haber, Mag. Harald Sidak, MBA, Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger (in der Reihenfolge der Vorlesungen).
(23.2.2017)

Die 10. DENKWERKSTATT mit hervorragenden Vortragenden
"LÄUFT DIE ZEIT AB? Generationenverantwortung in Europa" DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017 u.a. mit:
Tarafa BAGHAJATI, Mathias BECK, Christian BÖHM, Gustav DRESSLER, Bernard FELDERER, Waltraut KLASNIC, Sebastian KURZ, Adam LESSING, Wolfgang MAZAL, Winfried PINGGERA, Manfred RAPF, Gerwig ROMIRER, Martin SARDELIC, Alois SCHWARZ, Friedrich STRASSER, Karl TIMMEL, Anna ZÁBORSKÁ, Andreas ZAKOSTELSKY.
10. - 12. Mai 2017, Stift St. Lambrecht.
Anmeldungen bereits möglich:
dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org
(22.2.2017)

Sie finden uns auch auf facebook
https://www.facebook.com/zeitraumzeitdenken/
Aktuell und immer zeitnah - das Neueste von unserer Arbeit auf facebook. Folgen Sie uns.
(22.2.2017)

"WIRTSCHAFT und WERTE", 8.3.2017/18:00 h, Bank Gutmann
"WIRTSCHAFT und WERTE", eine Diskussion im Rahmen der LAMBRECHTER DENKRÄUME, am 8.3.2017/18:00 h, Bank Gutmann, Wien, 1., Schwarzenbergplatz 16.
Bitte um Ihre Anmeldung unter: dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.at
(21.2.2017)
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SN, 28.12.2017: Sabine KIRCHMAYR > Pensionen
In Salzburger Nachrichten, 28.12.2017, ist ein interessantes Gespräch mit Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, Univ. Wien erschienen (geführt von Andreas Koller).
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„Zwischen Jugendwahn und Altersarmut – Der 50er als Angelpunkt“ Vorwort zum Tagungsbericht (1.11.2016)
Fragen, Antworten und Lösungsvorschläge zu entscheidenden Fragen unserer Gesellschaft sind typisch für die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT. Denken, vordenken, querdenken, nachdenken, vorausdenken – das ist der Auftrag unserer Arbeit. In diesem Jahr standen die Gespräche unter dem Leitgedanken „Zwischen Jugendwahn und Altersarmut – Der 50er als Angelpunkt“. Eine Neuordnung des Zusammenwirkens der Generationen ist eine gesellschaftspolitische Herausforderung und ökonomische Notwendigkeit. Hier stellt sich die Frage nach wohlverstandener Generationengerechtigkeit.

Die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT geht über den Systemvergleich Kapitaldeckungs- versus Umlageverfahren und deren Grad der Demografiesensibilität hinaus. Heute ist evident, dass beide Systeme durch die langfristig sinkende Lohnquote, die hohe Anzahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse, die spürbare Arbeitslosenquote sowie das aktuelle Zinsniveau beeinträchtigt sind. Dazu kommt die tendenzielle Ausdünnung des klassischen Mittelstandes im Segment der unselbständig Erwerbstätigen. Neue Berufs- und Lebensbilder verändern die Erwartungen an die Zukunftssicherung Vorsorge nicht nur in Österreich.

Dieser Tagungsbericht gibt einen Überblick über das Geschehen in der Denkwerkstatt St. Lambrecht vom 27.4.- 29.4.2016. In diesem Jahr ergänzt um ein neues Format „Cui bono“ mit der Suche nach Antworten auf Fragen wie warum passieren Dinge, wie sie passieren; welche Fäden werden von wem gezogen; wer möchte was erreichen? Wer ist am Ende der Gewinner, oder gibt es überhaupt einen solchen?

Die Beiträge bringen Lösungsmodelle, Vorschläge und Analysen. Allen Referenten und Diskussionsteilnehmern sei herzlich gedankt.

Frau Mag. Petra Pichler hat zum Gelingen der DENKWERKSTATT 2016 durch Ihr Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung wesentlich beigetragen. Dieser Tagungsbericht verdankt seine Realisierung der Umsicht von Frau Michaela Kaipl. Dafür gilt Ihnen ein besonderer Dank!


Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal
Prof. Dr. Johannes M. Martinek
GD Dr. Ewald Wetscherek

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Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsgruppe 50 Plus der Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge – DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT (1.11.2016)
Die Arbeitsgruppe 50 Plus der Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge – DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT hat 2015/16 getagt. Ihre Vorschläge und Lösungsansätze sind in die Diskussionen der DENKWERKSTATT 2016 eingeflossen.


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DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT 2017 (31.10.2016)
"LÄUFT DIE ZEIT AB? - Generationenverantwortung in Europa". Unter diesem Titel findet in der Zeit vom 10.5. bis 12.5.2017 (Stift St. Lambrecht, Steiermark) die DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT zum 10. Mal statt.
Details finden hier in Kürze.

"Keine geschützten Werkstätten erhalten" - 29.10.2016
Prof. FELDERER, Mitglied des Beirats der DENKWERKSTATT im Gespräch mit Die Presse.

Siehe: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5109853/Keine-geschutzten-Werkstaetten-erhalten?from=suche.intern.portal
oder
"PRESSEMELDUNGEN"

Interview mit Dr. Ritsch - 29.10.2016
Dr. Herbert RITSCH, Mitglied des Beirats unserer Gesellschaft im Interview mit DER SONNTAG.
Siehe: http://www.denkwerkstatt-stlambrecht.org/presse.php

1. Modul der GENERATIONEN-AKADEMIE - 22.10.2016
IMPRESSIONEN vom 1. Modul der GENERATIONEN-AKADEMIE,
19.10. bis 21.10.2016, Wien
Konferenzbereich der ALLIANZ Versicherungen
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"Ohne Geld ka Musi - zusätzliche Vorsorge zwischen Notwendigkeit und Finanzierbarkeit" - 13.9.2016
"Ohne Geld ka Musi - zusätzliche Vorsorge zwischen Notwendigkeit und Finanzierbarkeit" im Rahmen der LAMBRECHTER DENKRÄUME (13.9.2016) brachte konkrete Impulse der Referenten (Prof. Felderer, VDir. DI Rapf, VDir. Csurda, Dr. Gschiegl, Mag. Christl, Prof. Pöltner) und intensive Diskussionen.

Resumee: Eine politische Zielsetzung zur weiteren Ausgestaltung des Vorsorgesystem ist dringend notwendig.
IMPRESSIONEN mit Fotos von Ing. Gerald Bertl, STUWO, sind downloadbar.

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GENERATIONEN-AKADEMIE 2016/17:

Spitzenrepräsentanten der einzelnen Bereiche treffen als Vortragende (u.a. Bundesminister Stöger) auf High potentials. Unerlässlich für:
- Mitarbeiter im Bereich HR
- Mitarbeiter von Unternehmen aus den Bereichen Vorsorge, Pflege
- Mitarbeiter aus Unternehmen, die Vorsorgeprodukte anbieten
- NGOs aus dem Bereich Pflege und Wohlfahrt
- Interessensvertretungen, politische Parteien
3 Module, Start: 19.10.2017
Anmeldung: dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org

Leitthema "GENERATIONENGERECHTIGKEIT"
Wir wünschen Ihnen allen einen guten Start ins neue Arbeitsjahr! 2016/17 steht bei uns unter dem Leitthema
"GENERATIONENGERECHTIGKEIT".

Bereits in der nächsten Woche stehen DENKRÄUME am Programm:
"Ohne Geld ka Musi - zusätzliche Vorsorge zwischen Notwendigkeit und Finanzierbarkeit", 13.9.2016, 17.00 h.
>> Anmeldung: dialog@denkwerkstatt-stlambrecht.org


Tagungsbericht Denkwerkstatt St. Lambrecht 2016
We proudly announce: "Zwischen Jugendwahn und Altersarmut - der 50er als Angelpunkt" - Tagungsbericht Denkwerkstatt
St. Lambrecht 2016:
Wir präsentieren das Buch im Rahmen der LAMBRECHTER DENKRÄUME, am 13.9.2016, 17.00 h; STUWO, Wien, 8., Strozzigasse 6-8.

EHRUNGEN für Mazal und Jankowitsch
Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste >> aus dem Beirat der Denkwerkstatt als Mitglieder neu aufgenommen wurden:
Dr. Paul Jankowitsch, RESAVER Brüssel
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Universität Wien.
>>> Wir gratulieren ganz herzlich zu diesen Berufungen! <<<

„Leben und Arbeiten 60+“
Dr. Cornelia Martens, EAP Institut für Mitarbeiterberatung und
Prof. Dr. Rudolf Karazman, IBG - Innovatives Betriebliches
Gesundheitsmanagement
diskutieren unter der Leitung von
SC Prof. Dr. Walter Pöltner, Mitglied des Beirats der
Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge –
Denkwerkstatt St. Lambrecht
>> Download PDF

„Migration & Wirtschaftsdynamik – ungenutzte Potentiale“
DI Tarafa Baghajati, Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen und Mag. Josef Wallner, Leiter Abteilung Arbeitsmarkt und Integration, AK Wien
diskutieren unter der Leitung von
SC Prof. Dr. Walter Pöltner, Mitglied des Beirats der
Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge –
Denkwerkstatt St. Lambrecht

>> Download PDF

„Arbeit & Gesundheit - (k)ein Widerspruch“
Mag. Georg Ziniel, MSc, Gesundheit Österreich GmbH
Mag. Christina Götz-Tiefenbacher, Pensionsversicherungsanstalt
Mag. Rainer Grießl, Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungskasse
diskutieren unter der Leitung von
Mag. Walter Tancsits, STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau Aktiengesellschaft
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„Arbeitsmarkt gestalten“
es diskutieren Mag. Petra Draxl, AMS-Wien und Dr. Martin Gleitsmann, WKO
>> Download PDF

NEUESTER BLOG-POST

ZUM BLOG

Aktivitäten der Gesellschaft für Zukunftssicherung und Altersvorsorge
Aktivitäten der Gesellschaft ...

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zeit raum zeit denken

Das Projekt ZEIT RAUM ZEIT DENKEN wurde gestartet, um die interdisziplinäre und Durchführungsweg neutrale Diskussion aktueller Themen zu ermöglichen.

Betriebliche Vorsorge und Zukunftssicherung mit allen ihren Perspektiven stehen dabei im Zentrum der Überlegungen. Die Denkwerkstatt St. Lambrecht ist die Plattform für Gespräche, Ideen und Modellentwicklung.

Unsere Flagship-Veranstaltung ist DENKWERKSTATT ST. LAMBRECHT, die 2008 zum ersten Mal stattfand. Es entsteht für 3 Tage im Jahr der Raum und die Zeit für konzentrierten „Arbeit“. Der wesentlichen Bestandteil einer sinnvollen und nutzbringenden Arbeit basiert auf der offenen und ungeschönten Diskussion, daher erheben wir für uns den Anspruch diesen Rahmen für unsere Teilnehmer zu schaffen. Mögliche, aber vor allem sinnvolle Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft können in diesem Rahmen offen diskutiert und angestrebt werden. Die befruchtende Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Disziplinen ermöglicht es neue, innovative und fundierte Konzepte zu erarbeiten, die die Zukunft unserer Gesellschaft nachhaltig positiv verändern.

Das Zusammentreffen verschiedenster Personen aus den unterschiedlichsten Bereichen lässt neue Thesen und Denkansätze entstehen. Verschiedene Denkansätze schaffen verschiedene Wirklichkeiten. Verfolgenswerte Thesen werden weitergedacht andere ad acta gelegt.

Impressionen von der DENKWERKSTATT 2017




 
 

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